„Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss gehören“

„Das sind Dinge, die vor einen Untersuchungsausschuss gehören“

vor 1 Jahr
„Wir erlebten beispiellose, zum Teil absurde, als…
15 Minuten
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Podcast by Radio München

Beschreibung

vor 1 Jahr
„Wir erlebten beispiellose, zum Teil absurde, als »alternativlos«
bezeichnete invasive gesellschaftliche Eingriffe, wie sie kaum
jemand für möglich gehalten hatte. Was ist in den Jahren 2020 bis
2022 eigentlich passiert? Genau wissen wir es bis heute nicht.
Statt einer Aufarbeitung folgte, beinahe über Nacht, die kollektive
Verdrängung.“ Das schreibt der Mediziner Martin Sprenger im Vorwort
zu Christian Felbers Buch Lob der Grundrechte. Die beiden
Österreicher sind nicht die einzigen, die sich für eine
Aufarbeitung der Geschehnisse einsetzen. Auf dem Parteitag des
Bündnis Sarah Wagenknecht (BSW) am 12. Januar in Bonn war der
Journalist und Multipolar-Mitherausgeber Paul Schreyer zu Gast und
hielt eine Rede über die Notwendigkeit einer parlamentarischen
Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen. Sie wurde auch von diversen
Mainstream-Medien zitiert, allerdings – wie zu erwarten – mit den
notorischen Lücken und Labeln à la „Verschwörungstheorien“,
„Corona-Leugner“ etc. In seinem Beitrag „Das sind Dinge, die vor
einen Untersuchungsausschuss gehören“, kommentiert Paul Schreyer
ausgewählte Pressereaktionen. Der Text ist zunächst beim
Online-Magazin Multipolar erschienen:
https://multipolar-magazin.de/artikel/bsw-rede-schreyer Paul
Schreyers Rede ist im Originalton zu hören. Sprecher: Karsten
Troyke Bild: BSW Radio München www.radiomuenchen.net/​
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