Unterwanderter Journalismus, oder: Der mediale Deep State wankt - von Milosz Matuschek
vor 1 Jahr
Zwischen Überzeugungsarbeit und Propaganda verläu…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Zwischen Überzeugungsarbeit und Propaganda verläuft ein schmaler
Grad. Aber so oder so: Wer die subtileren Werkzeuge hat und vor
allem die Mittel um Menschen zu kaufen, die diese dann anwenden,
hat eindeutig die besseren Karten. Dass die Bevölkerung nun wissen
will, mit welchen Mitteln sie auf welche Weise beeinflusst werden
soll, ist selbstverständlich. Wie nuanciert diese Beeinflussung
stattfinden kann, darauf haben uns unsere Hörer beim letzten
Beitrag von Milosz Matuschek: „Die ersten Köpfe rollen“ gestoßen.
Es ging um die staatliche amerikanische Behörde für internationale
Entwicklungshilfe USAID. Matuschek schrieb: „Man liest was von AID
im Namen und denkt, was man denken soll: klingt nach Bob Geldof,
barmherzigen Schwestern und “Brot für die Welt”.“ Man hatte das
nicht nur optisch wahrgenommen, nein, diese Behörde wurde
hierzulande, in allen Medien US AID genannt, was unsere Sprecherin
Sabrina Khalil übernahm. Dass die United States Agency for
International Development in USA so nicht gesprochen wird,
schrieben uns gleich mehrere aufmerksame Hörer. Es ist sicherlich
keine Paranoia darüber nachzudenken, ob die Bedeutung unserer
Sprache, unserer Wörter bis hin zur Aussprache im Fokus der
Manipulation steht. Dafür wird sehr viel Geld locker gemacht und
unter anderem in die Medien gepumpt. Hören Sie heute den zweiten
Teil der Reihe „Die Corona-Connection“ mit dem Titel: „Der mediale
Deep State wankt“. Sprecherin: Sabrina Khalil. Das freie
Medienprojekt Pareto kann übrigens Unterstützung gebrauchen, dafür
wurde ein Crowdfunding auf Geyser gestartet, wo man mit
Bitcoin/Lightning-Spenden helfen kann. Und für Spenden auf dem
klassischen Weg finden Sie die entsprechende Bankverbindung auf der
Homepage pareto.space/de. Nachzulesen unter:
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/unterwanderter-journalismus-der-mediale
Foto: Gleichschaltung - sie melden exakt den gleichen Wortlaut.
Grad. Aber so oder so: Wer die subtileren Werkzeuge hat und vor
allem die Mittel um Menschen zu kaufen, die diese dann anwenden,
hat eindeutig die besseren Karten. Dass die Bevölkerung nun wissen
will, mit welchen Mitteln sie auf welche Weise beeinflusst werden
soll, ist selbstverständlich. Wie nuanciert diese Beeinflussung
stattfinden kann, darauf haben uns unsere Hörer beim letzten
Beitrag von Milosz Matuschek: „Die ersten Köpfe rollen“ gestoßen.
Es ging um die staatliche amerikanische Behörde für internationale
Entwicklungshilfe USAID. Matuschek schrieb: „Man liest was von AID
im Namen und denkt, was man denken soll: klingt nach Bob Geldof,
barmherzigen Schwestern und “Brot für die Welt”.“ Man hatte das
nicht nur optisch wahrgenommen, nein, diese Behörde wurde
hierzulande, in allen Medien US AID genannt, was unsere Sprecherin
Sabrina Khalil übernahm. Dass die United States Agency for
International Development in USA so nicht gesprochen wird,
schrieben uns gleich mehrere aufmerksame Hörer. Es ist sicherlich
keine Paranoia darüber nachzudenken, ob die Bedeutung unserer
Sprache, unserer Wörter bis hin zur Aussprache im Fokus der
Manipulation steht. Dafür wird sehr viel Geld locker gemacht und
unter anderem in die Medien gepumpt. Hören Sie heute den zweiten
Teil der Reihe „Die Corona-Connection“ mit dem Titel: „Der mediale
Deep State wankt“. Sprecherin: Sabrina Khalil. Das freie
Medienprojekt Pareto kann übrigens Unterstützung gebrauchen, dafür
wurde ein Crowdfunding auf Geyser gestartet, wo man mit
Bitcoin/Lightning-Spenden helfen kann. Und für Spenden auf dem
klassischen Weg finden Sie die entsprechende Bankverbindung auf der
Homepage pareto.space/de. Nachzulesen unter:
https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/unterwanderter-journalismus-der-mediale
Foto: Gleichschaltung - sie melden exakt den gleichen Wortlaut.
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