Muxmäuschenstill X - Interview mit Jan Henrik Stahlberg

Muxmäuschenstill X - Interview mit Jan Henrik Stahlberg

vor 11 Monaten
Die Satire Muxmäuchenstill von 2004 erzählt die G…
22 Minuten
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Podcast by Radio München

Beschreibung

vor 11 Monaten
Die Satire Muxmäuchenstill von 2004 erzählt die Geschichte des
30-jährigen Mux, der seine Mitbürgern zu mehr
Verantwortungsbewusstsein erziehen möchte. Dazu stellt er Raser,
Schwarzfahrer, Graffiti-Sprüher, Falschparker, Ladendiebe und
Vergewaltiger, konfrontiert sie mit ihrem Verhalten und bestraft
sie. Als Mitstreiter gewinnt er Arbeits- und Obdachlose. Mux’
fanatische Ein-Mann-Mission wächst zu einem kleinen Unternehmen.
Auch privat kann er seinen Moralismus nicht zügeln und erschießt
seine Freundin. Am Ende des Films wird er von einem Raser
überfahren. Ab 1. Mai läuft die Fortsetzung in den Kinos:
Muxmäuschenstill X: https://muxfilm.de/. Nach zwanzig Jahre
Wachkoma findet sich Mux in einer Welt wieder, die er nicht mehr
versteht: dem wunderbaren Neoliberalismus. Wieder möchte Mux die
Menschen erziehen. Doch diesmal kämpft er gegen ein System, das
alles durchdringt, die Welt spaltet, unsere Lebensgrundlagen
zerstört, die Reichen reicher macht und die Armen ärmer. Mux
gründet den Muxismus und schart die Aussortierten des Systems um
sich. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg führt
diesmal auch Regie. Unser Autor Jonny Rieder hat mit Jan Henrik
Stahlberg über seinen neuen Film gesprochen. Zunächst wollte er
wissen, wo für ihn die Grenze verläuft zwischen Übergriffigkeit und
Zivilcourage und wie er Mux hier einordnet. Bild: Mux
Filmproduktion
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