Die Klima-Profiteure der Zoonose-Theorie - von Prof. Roland Wiesendanger
vor 9 Monaten
Auch „Verschwörungstheorien“ haben ein Ablaufdatu…
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Beschreibung
vor 9 Monaten
Auch „Verschwörungstheorien“ haben ein Ablaufdatum. Spätestens
dann, wenn von offizieller Seite bestätigt wird, was der Theorie
spekulativ zugrunde lag. So verhält es sich jetzt mit der
sogenannten Labortheorie. Vor wenigen Jahren musste sich jeder
unter seinem Aluhut verstecken, der es wagte, diese Theorie zu
erwähnen. Dass der Bundesnachrichtendienst schon 2020 von einem
Laborursprung ausging, diese Einschätzung von der Regierung aber
nicht weitergegeben wurde, spielt nun Fledermaustheorie-Experten
wie Christian Drosten in die Karten, der meint behaupten zu können,
von alldem ja nichts gewusst zu haben oder anders, er könne, Zitat:
„... schon allein mangels Datenzugang kein wissenschaftliches
Urteil abgeben.“ Der Bundesnachrichtendienst hingegen behauptet für
seine Erkenntnisse zum Ursprung des Coronavirus sogar eine
Zusammenarbeit mit dem Virologen Christian Drosten. Dazu muss, so
entschied das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage der WELT,
der BND allerdings keine Fragen beantworten, da diese Fragen
„jedenfalls mittelbar operative Vorgänge“ beträfen. Mit welcher
Vehemenz Deckmäntelchen über alles geworfen wird, was die
Labortheorie stützen könnte, lässt auf Interessen so einiger
Akteure schließen. Von Beginn an beschäftigt sich der Physiker
Prof. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg mit dem
Virusursprung. Heute blickt er auf den Profit durch die Erzählung
eines Fledermausursprungs für die Klimaaktivisten. Hören Sie seinen
Text: „Die Klima-Profiteure der Zoonose-Theorie“. Sprecher: Karsten
Troyke Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen
www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/
twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9
https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine
gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit
unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC:
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0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
dann, wenn von offizieller Seite bestätigt wird, was der Theorie
spekulativ zugrunde lag. So verhält es sich jetzt mit der
sogenannten Labortheorie. Vor wenigen Jahren musste sich jeder
unter seinem Aluhut verstecken, der es wagte, diese Theorie zu
erwähnen. Dass der Bundesnachrichtendienst schon 2020 von einem
Laborursprung ausging, diese Einschätzung von der Regierung aber
nicht weitergegeben wurde, spielt nun Fledermaustheorie-Experten
wie Christian Drosten in die Karten, der meint behaupten zu können,
von alldem ja nichts gewusst zu haben oder anders, er könne, Zitat:
„... schon allein mangels Datenzugang kein wissenschaftliches
Urteil abgeben.“ Der Bundesnachrichtendienst hingegen behauptet für
seine Erkenntnisse zum Ursprung des Coronavirus sogar eine
Zusammenarbeit mit dem Virologen Christian Drosten. Dazu muss, so
entschied das Bundesverwaltungsgericht nach einer Klage der WELT,
der BND allerdings keine Fragen beantworten, da diese Fragen
„jedenfalls mittelbar operative Vorgänge“ beträfen. Mit welcher
Vehemenz Deckmäntelchen über alles geworfen wird, was die
Labortheorie stützen könnte, lässt auf Interessen so einiger
Akteure schließen. Von Beginn an beschäftigt sich der Physiker
Prof. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg mit dem
Virusursprung. Heute blickt er auf den Profit durch die Erzählung
eines Fledermausursprungs für die Klimaaktivisten. Hören Sie seinen
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