Extrem knappes Ja zur E-ID - von Daniel Funk
vor 6 Monaten
Seit 2021 kann man sie in Deutschland haben, bish…
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Beschreibung
vor 6 Monaten
Seit 2021 kann man sie in Deutschland haben, bisher kann sie nicht
als hoheitliches Reisedokument verwendet werden. In der Schweiz
stimmten damals noch rund 77 Prozent der Wahlbeteiligten gegen die
Einführung der digitalen Identität. Jetzt, 2025, wehrten sich nur
noch knappe 49 Prozent gegen deren Einführung. Was macht die e-ID
so attraktiv? 289 Anwendungsbeispiele, von behördlichen
Verwaltungsleistungen über die Erklärung auf dem
Organspenderausweis bis zu Zugängen bei Privatanbietern: alles soll
einfacher und sicherer werden. Mit direktdemokratischem Segen wird
nun also in der Alpenrepublik die e-ID eingeführt. Auch hier:
freiwillig. Doch die proklamierte Freiwilligkeit der Schweizer e-ID
soll schon jetzt nicht gegeben sein. Alle demokratischen
Entscheidungen, die etwa die Hälfte der Bürger nicht mitnehmen,
stehen auf der Kippe. Hören Sie hierzu Daniel Funks Text „Extrem
knappes Ja zur E-ID“, nachzulesen bei Transition News.
https://transition-news.org/wahlsensation-in-der-schweiz-extrem-knappes-ja-zur-e-id-warnsignal-politik
Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: KI www.radiomuenchen.net/
@radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen
www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen
https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9
https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine
gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit
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0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
als hoheitliches Reisedokument verwendet werden. In der Schweiz
stimmten damals noch rund 77 Prozent der Wahlbeteiligten gegen die
Einführung der digitalen Identität. Jetzt, 2025, wehrten sich nur
noch knappe 49 Prozent gegen deren Einführung. Was macht die e-ID
so attraktiv? 289 Anwendungsbeispiele, von behördlichen
Verwaltungsleistungen über die Erklärung auf dem
Organspenderausweis bis zu Zugängen bei Privatanbietern: alles soll
einfacher und sicherer werden. Mit direktdemokratischem Segen wird
nun also in der Alpenrepublik die e-ID eingeführt. Auch hier:
freiwillig. Doch die proklamierte Freiwilligkeit der Schweizer e-ID
soll schon jetzt nicht gegeben sein. Alle demokratischen
Entscheidungen, die etwa die Hälfte der Bürger nicht mitnehmen,
stehen auf der Kippe. Hören Sie hierzu Daniel Funks Text „Extrem
knappes Ja zur E-ID“, nachzulesen bei Transition News.
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