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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge sprechen wir über die Embedded World, KI auf der
Hardware-Messe und warum dort zwar viel „AI-ready“, aber
überraschend wenig wirklich spannende KI-Software zu sehen war.
Danach wird’s deutlich nerdiger: Es geht um
OpenClaw, agentische Coding-Workflows,
Claude Code, lokale Modelle auf dem MacBook,
Telegram-Bots als KI-Assistenten und die Frage, warum diese Tools
gleichzeitig extrem produktiv und potenziell gefährlich abhängig
machen können.
Außerdem: Warum Pascal testweise eine App komplett per AI gebaut
hat, weshalb man dabei irgendwann den Bezug zur eigenen Codebase
verliert, was gute User Experience bei KI-Agenten ausmacht und
warum lokale Modelle für sensible
Dokumenten-Workflows der eigentlich spannende nächste Schritt
sind.
Time Chapters
00:00 Intro
00:49 Alex über die Embedded World und warum Messen immer noch
nützlich sind
02:49 KI auf der Messe: viel Hardware-Enabler, wenig echte
AI-Software
05:16 SnapMagic, Schaltpläne und KI-gestützte Reviews
06:34 Claude Review Tools und Bezahlmodelle pro Review
08:34 AI-Code-Reviews auf Pull Requests und lokal im Workflow
09:04 Pascal über „Vibe Engineering“ und eine App mit fast 100k
Zeilen AI-Code
10:36 Die Kehrseite: Abhängigkeit von Coding-Agents und Verlust
des Code-Verständnisses
12:07 Das Experiment: eine App bauen, ohne den Code selbst
anzufassen
13:06 Deep Modules, Architektur und warum das für AI gut
funktionieren kann
13:57 Copy-Paste-Code, Deduplizierung und Refactoring mit AI
15:24 Eigene Skills, Review-Steps und bessere Code-Hygiene
15:52 Back to the roots: NeoVim, Terminal und wieder selbst
schreiben
17:18 Dokumentenverarbeitung, Routing, Klassifikation und
Extraktion
18:02 Python, Rust und Pyo3 in echten Dokumenten-Pipelines
18:32 Neues MacBook, lokale Modelle und Experimente mit Cloud
Code
19:06 Kimi, Qwen Coder und die Frage, was Quantisierung
eigentlich kostet
21:20 128 GB RAM, MacOS Memory Usage und lokale Modell-Setups
22:33 OpenClaw lokal betreiben und mit produktiven Tools
verbinden
24:00 Wie sinnvoll ist ein Agent in einer synthetischen Testwelt?
24:58 Was OpenClaw so spannend macht und was man daraus für
eigene Produkte lernen kann
27:25 Agenten via Telegram Aufgaben schicken und produktiv
arbeiten lassen
28:46 OpenClaw-Architektur: Gateway, Sessions, Cronjobs und
Medienverarbeitung
30:18 Persönlichkeit, Memory und Identität über Markdown-Dateien
31:51 Jarvis: Pascals eigener Telegram-Bot auf Basis von Claude
Code
33:24 Warum gestreamte Antworten sich so viel besser anfühlen
36:17 Proaktive Bots, Erinnerungen und Produktideen für
Dokumenten-Apps
39:22 Permissions, Grenzen von Markdown-Regeln und warum echte
Guardrails fehlen
42:21 Lokale LLMs, Regulierung und weniger Restriktionen
44:44 Das Kundenprojekt: Finanzdokumente, Uploads und echte
Nutzerprobleme
46:25 Warum der OpenClaw-Hype abgekühlt ist und was trotzdem
bleiben wird
48:44 Langweilige PDF-Aufgaben, sensible Daten und warum lokal
der richtige Weg sein kann
49:36 Fazit und Outro
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