Potential von Mieterstrom – Was kann Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern?
vor 1 Woche
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vor 1 Woche
Photovoltaik boomt – aber ein riesiger Teil des Potenzials bleibt
ungenutzt:
die Dächer von Mehrfamilienhäusern.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Mieterstrom gerade
jetzt wieder an Relevanz gewinnt, welche Zahlen das belegen – und
warum die Umsetzung für viele Eigentümer trotzdem eine
Herausforderung bleibt.
Die wichtigsten Insights
Auf MFH-Dächern schlummern bis zu 60 GW
PV-Potenzial
das entspricht rund 28 % des notwendigen Ausbaus bis
2030
2024 wurden zwar 16,2 GW PV-Leistung neu
installiert
aber der Großteil auf Einfamilienhäusern und Freiflächen
Mehrfamilienhäuser haben einen entscheidenden Vorteil:
höherer Eigenverbrauch = bessere Wirtschaftlichkeit
Mieterstrom kann:
Nebenkosten für Mieter senken
zusätzliche Einnahmen für Eigentümer schaffen
Gebäude langfristig aufwerten
Warum wird das Potenzial nicht genutzt?
Nicht wegen der Technik – sondern wegen der Struktur:
Komplexe Abrechnungsmodelle
Unterschiedliche Mieterstrom-Varianten
Messkonzepte & Smart Meter
Steuerliche Anforderungen
Viele Eigentümer steigen genau hier aus.
Der entscheidende Hebel
Es gibt nicht das eine Mieterstrommodell.
Die Wirtschaftlichkeit hängt stark davon ab:
wie viel Strom im Gebäude genutzt wird
wie viel eingespeist wird
wie das Modell strukturiert ist
Die richtige Kombination entscheidet über die Rendite.
️ Unsere Perspektive bei RENEWA
Wir unterstützen Eigentümer genau an diesem Punkt:
Analyse des Stromverbrauchs im Gebäude
Auswahl des passenden Modells
Kombination aus Eigenverbrauch & Einspeisung
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Ziel: nicht nur PV installieren – sondern ein wirtschaftlich
sinnvolles System aufsetzen
Mehr zum Mieterstrom im Podcast mit Florian
Photovoltaik bei RENEWA
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