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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge erzählt Gregor, 19 Jahre, von seinem BFD im
Evangelischen Altenzentrum in Bruchsal. Für ihn war der BFD die
ideale Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erlangen und
gleichzeitig praktische Erfahrungen in der Altenpflege zu sammeln.
Außerdem wollte er einfach „Erfahrungen fürs Leben“ machen – ganz
nah an Menschen und ihren Geschichten. Deshalb hat er sich für das
Evangelische Altenzentrum Bruchsal entschieden. Dort begleitet er
die Bewohnerinnen und Bewohner bei verschiedenen Aktivitäten: Er
spielt mit ihnen, liest vor, erklärt Dinge, unterstützt im Alltag,
hilft beim Ausfüllen von Dokumenten und übernimmt Aufgaben in der
Pflege und bei der Essensausgabe. Besonders spannend findet Gregor
die vielen Gespräche und kleinen Momente, durch die er die Menschen
und ihre Lebenswege besser kennenlernt. Er berichtet auch davon,
wie sehr ihn der Freiwilligendienst persönlich verändert hat.
Früher eher introvertiert, fällt es ihm heute viel leichter, auf
Menschen zuzugehen und Kontakt aufzubauen. Das BFD hat ihm
geholfen, offener zu werden. Sein Rat an andere: „Einfach machen.
Nicht so viel drüber nachdenken – trauen und ausprobieren. Man
lernt unglaublich viel, auch über sich selbst.“ Am Ende fasst
Gregor seinen Freiwilligendienst in drei Worten zusammen:
Menschlich, Spaß, Selbstentwicklung.
Evangelischen Altenzentrum in Bruchsal. Für ihn war der BFD die
ideale Möglichkeit, die Fachhochschulreife zu erlangen und
gleichzeitig praktische Erfahrungen in der Altenpflege zu sammeln.
Außerdem wollte er einfach „Erfahrungen fürs Leben“ machen – ganz
nah an Menschen und ihren Geschichten. Deshalb hat er sich für das
Evangelische Altenzentrum Bruchsal entschieden. Dort begleitet er
die Bewohnerinnen und Bewohner bei verschiedenen Aktivitäten: Er
spielt mit ihnen, liest vor, erklärt Dinge, unterstützt im Alltag,
hilft beim Ausfüllen von Dokumenten und übernimmt Aufgaben in der
Pflege und bei der Essensausgabe. Besonders spannend findet Gregor
die vielen Gespräche und kleinen Momente, durch die er die Menschen
und ihre Lebenswege besser kennenlernt. Er berichtet auch davon,
wie sehr ihn der Freiwilligendienst persönlich verändert hat.
Früher eher introvertiert, fällt es ihm heute viel leichter, auf
Menschen zuzugehen und Kontakt aufzubauen. Das BFD hat ihm
geholfen, offener zu werden. Sein Rat an andere: „Einfach machen.
Nicht so viel drüber nachdenken – trauen und ausprobieren. Man
lernt unglaublich viel, auch über sich selbst.“ Am Ende fasst
Gregor seinen Freiwilligendienst in drei Worten zusammen:
Menschlich, Spaß, Selbstentwicklung.
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