Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge von „hä lol“ geht es um die aktuelle
Spiegel-Recherche zu Collien Fernandes und den Vorwürfen gegen
ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll pornografische Bilder und
Deepfakes von ihr gegen ihren Willen und in ihrem Namen an Männer
verschickt haben, sich bei Telefonsex als sie ausgegeban haben
und sich psychisch und phsysisch missbräuchlich verhalten haben.
Die Vorwürfe werfen ein neues Licht auf den vermeintlich
aufgeklärten Medienmann – und auf Leerstellen, die unsere
Gesellschaft im Umgang mit Täter-Opfer-Narrativen noch immer hat.
Wir sprechen darüber, wie Stereotype die öffentliche Wahrnehmung
von sexualisierter Gewalt prägen, warum viele Täter noch immer
als „Missverstandene“ gelten und wie sich Männer, die sich
solidarisch zeigen wollen, tatsächlich verantwortungsvoll
verhalten können.
Ihr findet uns auf Instagram unter @johv und @miloesl.
Shownotes:
DER Spiegel-Artikel
Insta-Post von Collien Fernandes
Feministische Kriminalwissenschaft
WELT-Artikel zu "Vorverurteilung"
Pressemitteilung von Christian Schertz
Formen von Gewalt erkennen
Kölner Treff mit Collien Fernandes
HateAid
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