Das Drama um die Leverkusener Rheinbrücke

Das Drama um die Leverkusener Rheinbrücke

vor 2 Monaten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
Risse im Tragwerk und eine Brücke am Limit: Die Leverkusener Brücke
war nie für 100.000 Fahrzeuge am Tag gemacht. Deswegen sollte ein
Neubau her. Den Zuschlag bekam damals das Unternehmen Porr. Doch
Mängel an Stahlteilen führten zu einer folgenreichen Entscheidung:
Der Auftrag wurde gekündigt, Baustopp. Bis heute schwelt ein
Rechtsstreit darum und es geht um mehr als 300 Millionen Euro, für
die unter Umständen die Steuerzahler aufkommen müssten. Warum neuer
Drive in den Streit gekommen ist, bespricht Hostin Nadja Bascheck
mit Tobias Zacher, Brückenexperte in der Redaktion Landespolitik,
und Daniela Becker, die seit Jahren über die Rheinbrücke berichtet.
Von Nadja Bascheck.
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