DairyTalk 273: Triple-A in der Praxis: Anatomische Ausgeglichenheit als Wettbewerbsvorteil - by Helmut Demmelhuber
vor 1 Monat
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vor 1 Monat
Dieser Beitrag beleuchtet die Triple-A-Methode als strategische
Ergänzung zu genomischen Zuchtwerten. Während moderne Indizes
hohe Leistung prognostizieren, bleiben strukturelle Schwächen wie
Fundamentprobleme oder unausgewogene Körperproportionen oft
unberücksichtigt. Triple-A setzt genau hier an, indem es Bullen
und Kühe so kombiniert, dass anatomische Defizite ausgeglichen
werden. Das Ergebnis sind funktionale, langlebige Tiere mit
besserer Gesundheit, höherer Ruhe im Stall und einer deutlich
stabileren Lebensleistung. Der Text plädiert für eine bewusste
Verbindung von moderner Genetik und klassischer
Exterieurbewertung. Mit Kommentaren zu einem "Milchkuh
Magazine"-Fachartikel (1/2026) von A. Weyers:
https://milchkuh-magazin.de
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