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Beschreibung
vor 2 Wochen
Ein verlassener Eisenbahntunnel südwestlich von Sydney.
370 Meter Sandstein, gebaut im Jahr 1867 – und seit über hundert
Jahren stillgelegt.
Doch der Picton Railway Tunnel ist mehr als nur ein Relikt der
frühen Eisenbahngeschichte Australiens.
Am 28. September 1916 wird im Tunnel der Körper von Emily Agnes
Bollard gefunden. Die offizielle Untersuchung ergibt: Sie wurde
von einem Zug überfahren. Ob Unfall oder etwas anderes – lässt
sich nicht feststellen.
Diese Ungewissheit bleibt.
Jahrzehnte später berichten Besucher von seltsamen Geräuschen,
kalten Luftzügen und einer weiblichen Präsenz im Tunnel. Ist das
nur die Wirkung von Dunkelheit, Echo und Erwartung? Oder hat der
Ort tatsächlich etwas Unruhiges an sich?
In dieser Folge von Laberglaube tauchen wir in die Geschichte des
Picton Railway Tunnels ein – zwischen Archiv und Legende,
Wahrnehmung und Mythos.
Am Ende bleibt eine Frage:
Was passiert, wenn ein Ort ein Ereignis trägt, dessen Geschichte
nie eindeutig abgeschlossen wurde?
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