Robert, Martha und Else Liefmann. Eine Abrechnung mit der bundesdeutschen Wiedergutmachung.
vor 5 Tagen
40 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Dass auch das Aufwachsen mit dem protestantischen Glauben nicht vor
Inhaftierung und Tod schützt, belegen die Schicksale der aus einer
ehemals jüdischen Familie stammenden Geschwister Liefmann, die 1940
in das Internierungslager Gurs deportiert wurden. Robert Liefmann
überlebte die Lagerhaft nicht; seinen Schwestern gelang die Flucht
nach Zürich. Nach dem Krieg kämpfte vor allem die jüngste Schwester
Else um die Anerkennung des Unrechts, das ihr und ihren
Geschwistern widerfahren war – mit durchwachsenem Erfolg und der
steten Frage, was „Wiedergutmachung“ eigentlich bedeutet.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs
Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit
mit POOL ARTISTS. Finanziert vom Bundesministerium der Finanzen.
Inhaftierung und Tod schützt, belegen die Schicksale der aus einer
ehemals jüdischen Familie stammenden Geschwister Liefmann, die 1940
in das Internierungslager Gurs deportiert wurden. Robert Liefmann
überlebte die Lagerhaft nicht; seinen Schwestern gelang die Flucht
nach Zürich. Nach dem Krieg kämpfte vor allem die jüngste Schwester
Else um die Anerkennung des Unrechts, das ihr und ihren
Geschwistern widerfahren war – mit durchwachsenem Erfolg und der
steten Frage, was „Wiedergutmachung“ eigentlich bedeutet.
Sprechende Akten ist eine Produktion des Landesarchivs
Baden-Württemberg. Umgesetzt von WE ARE PRODUCERS in Zusammenarbeit
mit POOL ARTISTS. Finanziert vom Bundesministerium der Finanzen.
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