«Der Fall Maurizius» nach Jakob Wassermann + Gespräch
vor 3 Wochen
Die eigene Frau kaltblütig erschossen! Dafür sitzt Leonhard
Maurizius seit Jahren in Haft. Das Motiv: Er habe es auf ihr
Vermögen abgesehen – und ihre schöne Schwester. Nun, 19 Jahre
später, wird der Fall wieder aufgerollt. Und das stellt den Staatsa
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die eigene Frau kaltblütig erschossen! Dafür sitzt Leonhard
Maurizius seit Jahren in Haft. Das Motiv: Er habe es auf ihr
Vermögen abgesehen – und ihre schöne Schwester. Nun, 19 Jahre
später, wird der Fall wieder aufgerollt. Und das stellt den
Staatsanwalt in Frage: Im Beruf, und in der Familie ... (00:00)
Beginn Episode (03:34) Beginn Hörspiel (81:55) Gespräch (95:30)
Feature: «Zur Sache selbst will ich mich nicht äußern! Carl Hau und
der Karlsruher Mordprozess von 1907» von Eva Lauterbach
____________________ Bearbeitung: Karl-Heinz Rabe – Regie: Arthur
Welti ____________________ Produktion: SRF 1955
____________________ Wolfgang Freiherr von Andergast: Staatsanwalt.
Alter: etwa 50 Jahre. Harte, fast seelenlose Stimme.
Respektgebietend. Furchteinflössend. – Sofia, seine Prau: Etwa 38
Jahre. Kräftige Altstimme. Intelligent, fraulich, mütterlich. –
Etzel: beider Sohn. Alter unbestimmt. Der "Jüngling" schlechthin.
Sprecher möglichst nicht älter als 23. Pathetisch. – Frau Grüber:
Haushälterin bei Andergast. Über 60 Jahre alt. Bedientennatur.
Simpel, geschwätzig. – Peter Paul Maurizius: Über 70 Jahre alt.
Brüchige Stimme. Bescheiden, aber hintergründig, ja listig. –
Leonhard Maurizius: dessen Sohn. 40 Jahre alt. Ein in 18jähriger
Kerkerhaft geläuterter Lebemann. – Wärter Klakusch. Der Mann aus
dem Volke. Grüblerisch, leicht alkoholisch. – Anna Jahn: 20jährig.
Eine halbe Heilige. – Der Justizminister: Sehr würdevoller,
aristokratischer älterer Herr. – Gerichtspräsident: Nach Belieben
des Spielleiters. – Verteidiger: Nach Belieben des Spielleiters. –
Polizeipräsident. – Vorsteher des Zuchthauses. – Waremme:
Abenteurer, Brutal. 30 Jahre. Hochintellektuell
Maurizius seit Jahren in Haft. Das Motiv: Er habe es auf ihr
Vermögen abgesehen – und ihre schöne Schwester. Nun, 19 Jahre
später, wird der Fall wieder aufgerollt. Und das stellt den
Staatsanwalt in Frage: Im Beruf, und in der Familie ... (00:00)
Beginn Episode (03:34) Beginn Hörspiel (81:55) Gespräch (95:30)
Feature: «Zur Sache selbst will ich mich nicht äußern! Carl Hau und
der Karlsruher Mordprozess von 1907» von Eva Lauterbach
____________________ Bearbeitung: Karl-Heinz Rabe – Regie: Arthur
Welti ____________________ Produktion: SRF 1955
____________________ Wolfgang Freiherr von Andergast: Staatsanwalt.
Alter: etwa 50 Jahre. Harte, fast seelenlose Stimme.
Respektgebietend. Furchteinflössend. – Sofia, seine Prau: Etwa 38
Jahre. Kräftige Altstimme. Intelligent, fraulich, mütterlich. –
Etzel: beider Sohn. Alter unbestimmt. Der "Jüngling" schlechthin.
Sprecher möglichst nicht älter als 23. Pathetisch. – Frau Grüber:
Haushälterin bei Andergast. Über 60 Jahre alt. Bedientennatur.
Simpel, geschwätzig. – Peter Paul Maurizius: Über 70 Jahre alt.
Brüchige Stimme. Bescheiden, aber hintergründig, ja listig. –
Leonhard Maurizius: dessen Sohn. 40 Jahre alt. Ein in 18jähriger
Kerkerhaft geläuterter Lebemann. – Wärter Klakusch. Der Mann aus
dem Volke. Grüblerisch, leicht alkoholisch. – Anna Jahn: 20jährig.
Eine halbe Heilige. – Der Justizminister: Sehr würdevoller,
aristokratischer älterer Herr. – Gerichtspräsident: Nach Belieben
des Spielleiters. – Verteidiger: Nach Belieben des Spielleiters. –
Polizeipräsident. – Vorsteher des Zuchthauses. – Waremme:
Abenteurer, Brutal. 30 Jahre. Hochintellektuell
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