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Beschreibung
vor 2 Wochen
Jedes Jahr rund um den 8. März taucht das Thema wieder auf:
Frauen und PSA.
Aber diese Folge ist keine politische Diskussion.
Sie ist eine biologische.
Denn wenn wir über persönliche Schutzausrüstung sprechen,
sprechen wir über Körper.
Und Körper sind nicht alle gleich gebaut.
Historisch wurde PSA rund um den „Durchschnittsarbeitnehmer“
entwickelt – und dieser Durchschnitt war männlich. Frauen sind
jedoch keine kleineren Männer. Unterschiede in Schulterbreite,
Beckenstruktur, Handproportionen oder Gesichtsform beeinflussen
die Passform von Atemschutz, Handschuhen oder Auffanggurten
direkt.
In dieser Episode spreche ich über:
Warum „Unisex“ oft einfach nur Standardgröße bedeutet
Wieso Millimeter im Atemschutz entscheidend sind
Warum Handschuhform wichtiger ist als nur die Größe
Wie Auffanggurte Kräfte unterschiedlich verteilen
Und warum sogar der Menstruationszyklus in der Praxis eine
Rolle spielen kann
Es geht nicht um Labels.
Es geht nicht um Ideologie.
Es geht um Anatomie.
Und um Schutz, der wirklich passt.
Denn PSA, die nicht passt, schützt nicht.
Wenn dich das Thema interessiert, freue ich mich über dein
Feedback auf LinkedIn.
Bleib geschützt – aber richtig.
️ Beyond „Unisex“ – Warum PSA echten Körpern passen
muss
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