Photovoltaik boomt weiter: Fast 4,8 Millionen Anlagen auf deutschen Dächern
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Solarstrom wird für Eigentümer immer wichtiger – für
Eigenverbrauch, Einnahmen und als Baustein moderner
Gebäudesanierung.
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Photovoltaik wächst weiter: Ende 2025 waren rund 4,8
Millionen PV-Anlagen in Deutschland installiert.
Die installierte Gesamtleistung liegt mittlerweile bei
über 106 Gigawatt.
Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der Anlagen um 17,6 %
gestiegen, die installierte Leistung um 11,8 %.
Das Wachstum bleibt stark, hat sich aber etwas
verlangsamt. In den Jahren davor lag der jährliche Zuwachs
noch bei rund 27 %.
Die Statistik umfasst nur Anlagen, die Strom ins Netz
einspeisen und über einen Einspeisezähler verfügen.
Kleine Anlagen wie Balkonkraftwerke sind meist nicht
enthalten – der tatsächliche Ausbau dürfte also noch höher
sein.
Deutschland ist stark von Importen abhängig: 88 % der
Photovoltaikanlagen stammen aus China.
Die heimische Produktion von Solarmodulen ist zuletzt deutlich
zurückgegangen.
Solarstrom ist für viele Haushalte auch eine
Einnahmequelle:
Rund 4,9 % der privaten Haushalte erzielen Einnahmen aus
eingespeistem Solarstrom.
Durchschnittliche Einnahmen aus der Einspeisung lagen zuletzt
bei etwa 153 € pro Monat.
Der Betrag ist gesunken, vor allem wegen niedrigerer
Einspeisevergütungen für neue Anlagen.
Deshalb verschiebt sich der Fokus zunehmend auf
Eigenverbrauch:
Strom direkt im Gebäude nutzen – etwa für Wärmepumpen,
Haushaltsstrom oder Elektromobilität.
Gerade im Kontext von energetischen Sanierungen wird
Photovoltaik damit zu einem wichtigen Baustein, um
Energiekosten zu senken und Gebäude zukunftsfähig zu
machen.
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