“In Europa gibt es eine riesige Marktlücke für einen souveränen KI-Agenten“

“In Europa gibt es eine riesige Marktlücke für einen souveränen KI-Agenten“

vor 1 Woche
24 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche

„Europa konsumiert KI intensiv, stärkt dabei aber primär fremde
Ökosysteme“: Das ist die Kernaussage einer neuen Studie zu AI,
Startups und Europa. Dabei gäbe es in Europa enormes Potenzial
für einen echten ChatGPT-Konkurrenten - immerhin fehlt es weder
an Talenten, noch an einem Markt, noch an den Bausteinen dafür.
Warum also sollte ein Startup nicht dort weitermachen, wo Peter
Steinberger aufgehöt hat, bevor er von Wien zu OpenAI wechselte?


Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending
Topics und newsrooms, und Matteo Rosoli,
CEO von newsrooms, sprechen im heutigen Podcast über:




️ OpenClaw als Werkzeugkoffer für KI-Modelle – Was Perplexity
und andere daraus machen




Peter Steinbergers Wechsel zu OpenAI – Was der Wiener
Entwickler dort bewirken könnte




Metas Manus-Übernahme für 2 Milliarden Dollar – Virtuelle
Maschinen und KI-Agenten




Chinesische Open-Source-Modelle überholen den Westen – Der
Aufstieg von Kimi 2.5 und Co.




Token-Kosten im Vergleich – Warum 1300 Euro über Nacht
verbrannt werden können




Europas KI-Lücke – Mistral, Defense Tech und fehlende
Datensouveränität




Vision eines europäischen KI-Agenten – Proaktiv, vernetzt und
datensicher


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