Tödliche israelische Angriffe im Westjordanland und in Gaza
Im Westjordanland haben israelische Einsatzkräfte auf das Auto
einer Familie geschossen, die Eltern und zwei der Kinder sind tot.
Auch in Gaza gab es Vorfälle. Auslandredaktorin Susanne Brunner
erklärt: Solche Gewalt ist im Westjordanland und im Gazas ...
29 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Im Westjordanland haben israelische Einsatzkräfte auf das Auto
einer Familie geschossen, die Eltern und zwei der Kinder sind tot.
Auch in Gaza gab es Vorfälle. Auslandredaktorin Susanne Brunner
erklärt: Solche Gewalt ist im Westjordanland und im Gazastreifen
inzwischen beinahe an der Tagesordnung. Weitere Themen: · Der
Bundesrat wendet im Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran das
Neutralitätsrecht an. Die Grundlage dafür ist, dass er den Konflikt
neuerdings als Krieg bewertet. Für diesen Schritt brauchte der
Bundesrat fast zwei Wochen. Zu lang? Darüber sprechen wir mit
Evelyne Schmid, Professorin für Völkerrecht an der Universität
Lausanne. · In Kasachstan ändern sich die Machtstrukturen gerade
grundlegend: Die Bürgerinnen und Bürger haben über eine neue
Verfassung abgestimmt, weit über 80 Prozent haben sich für die
Reform ausgesprochen. Offiziell soll sie das politische System
modernisieren und breiter abstützen. Doch Kritikerinnen und
Kritiker entgegen, sie vergrössere vor allem die Macht von
Präsident Kassym-Schomart Tokajew – sogar Vergleiche zum russischen
Machthaber Wladimir Putin werden gezogen. Was ist da dran? Die
Einschätzung unseres Korrespondenten Calum MacKenzie. · Was für den
Sport die Olympischen Spiele sind, ist für die Kunstwelt die
Biennale di Venezia. Alle zwei Jahre findet die wohl wichtigste
Schau für Gegenwarts-Kunst in Venedig statt. Im Mai ist es wieder
soweit – und dabei ist zum ersten Mal seit vier Jahren auch
Russland. Das sorgt schon Monate vor der Eröffnung für einen Eklat:
Die EU und die Ukraine protestieren gegen die russische Teilnahme,
die Festivaldirektion hingegen fordert eine "kulturelle
Waffenruhe". Aber was für Kunst soll eigentlich im russischen
Pavillon ausgestellt werden? Das erklärt die Kunsthistorikerin
Sandra Frimmel.
einer Familie geschossen, die Eltern und zwei der Kinder sind tot.
Auch in Gaza gab es Vorfälle. Auslandredaktorin Susanne Brunner
erklärt: Solche Gewalt ist im Westjordanland und im Gazastreifen
inzwischen beinahe an der Tagesordnung. Weitere Themen: · Der
Bundesrat wendet im Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran das
Neutralitätsrecht an. Die Grundlage dafür ist, dass er den Konflikt
neuerdings als Krieg bewertet. Für diesen Schritt brauchte der
Bundesrat fast zwei Wochen. Zu lang? Darüber sprechen wir mit
Evelyne Schmid, Professorin für Völkerrecht an der Universität
Lausanne. · In Kasachstan ändern sich die Machtstrukturen gerade
grundlegend: Die Bürgerinnen und Bürger haben über eine neue
Verfassung abgestimmt, weit über 80 Prozent haben sich für die
Reform ausgesprochen. Offiziell soll sie das politische System
modernisieren und breiter abstützen. Doch Kritikerinnen und
Kritiker entgegen, sie vergrössere vor allem die Macht von
Präsident Kassym-Schomart Tokajew – sogar Vergleiche zum russischen
Machthaber Wladimir Putin werden gezogen. Was ist da dran? Die
Einschätzung unseres Korrespondenten Calum MacKenzie. · Was für den
Sport die Olympischen Spiele sind, ist für die Kunstwelt die
Biennale di Venezia. Alle zwei Jahre findet die wohl wichtigste
Schau für Gegenwarts-Kunst in Venedig statt. Im Mai ist es wieder
soweit – und dabei ist zum ersten Mal seit vier Jahren auch
Russland. Das sorgt schon Monate vor der Eröffnung für einen Eklat:
Die EU und die Ukraine protestieren gegen die russische Teilnahme,
die Festivaldirektion hingegen fordert eine "kulturelle
Waffenruhe". Aber was für Kunst soll eigentlich im russischen
Pavillon ausgestellt werden? Das erklärt die Kunsthistorikerin
Sandra Frimmel.
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