Das Attentat auf Kaiser Franz Joseph (1853) – Der Mordversuch in Wien in Originalquellen
vor 2 Wochen
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Am 18. Februar 1853 kam es in Wien zu einem
dramatischen Attentat auf Kaiser Franz Joseph I.
Während eines Spaziergangs auf der damaligen Kärntner Bastei
griff der ungarische Schneider János Libényi den
jungen Monarchen mit einem Messer an und versuchte, ihn von
hinten zu töten.
Nur durch einen glücklichen Zufall – und durch das mutige
Eingreifen von Graf Maximilian O’Donell sowie
des Wiener Fleischhauers Josef Ettenreich –
überlebte der Kaiser den Anschlag.
In dieser Folge erzähle ich die Geschichte dieses Attentats
anhand zeitgenössischer Quellen und historischer
Berichte.
Besonders eindrucksvoll ist ein persönlicher Bericht des
kaiserlichen Bruders Erzherzog Karl Ludwig, der
nur wenige Tage nach dem Attentat in einem ausführlichen Brief
seine Eindrücke schilderte und die dramatischen Stunden nach dem
Angriff beschreibt.
Außerdem geht es um:
die Hintergründe des Attentäters
die Reaktion Wiens auf den Mordversuch
den Prozess und die Hinrichtung von János Libényi
die Ehrungen der Retter des Kaisers
und die Entstehung der berühmten
Votivkirche, die als Dank für die Rettung
des Kaisers gebaut wurde.
Eine faszinierende Episode der Wiener Geschichte
und der Habsburger Monarchie, die zeigt, wie
knapp die Geschichte manchmal an einem ganz anderen Verlauf
vorbeischrammt.
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