„Die Kamera lügt nicht“ – Filmemacher Sebastian Heinzel über innere Stimmen und das Leben als Film
39 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
In diesem Podcast geht es um – Nichts. Nichts Weltliches. Nichts,
was man ins Schaufenster stellen und vermarkten sollte. Deshalb
beginnt jedes Gespräch mit der Frage: Warum stehst du morgens
auf?
In der zweiten Folge spreche ich mit Sebastian Heinzel,
Filmemacher und Prozessbegleiter. Seit 25 Jahren ist er
selbstständig und verwirklicht sich auf der großen Leinwand. Sein
Film „Der Krieg in mir“ hat mit dem Thema Kriegstrauma
deutschlandweit für Aufsehen gesorgt und auch der Nachfolger „Der
Eine in mir“ hat es in sich. Wir sprechen über innere Stimmen,
die Kunst der Selbstwahrnehmung und die Frage: Wie sähe dein
Leben aus, wenn es ein Film wäre?
Durch den Nebel ist ein Raum für menschliche Geschichten und
Lebensweisheiten, die sich erst mit der Zeit entfalten. Mich
interessiert, was geschieht, wenn wir uns auf unsere Sinne
besinnen: Die Wahrnehmung des jetzigen Moments, in dem nichts
geschehen muss – und von ganz alleine so vieles entsteht.
Gast, Kamera und Schnitt: Sebastian Heinzel
http://heinzelfilm.de/
https://www.instagram.com/sebastian_heinzel/
Crowdfunding zu Sebastians Film "DER EINE IN MIR":
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdls4374Ur2g-eLR_y4xrJNpIIwwTqhKMspiWbbPTX-lvptww/viewform
Laurens Dillmann:
https://laurensdillmann.de/
https://www.instagram.com/laurens_dillmann/
Design: Studio Diehl
https://studiodiehl.de/
https://www.instagram.com/studio_diehl/
Studio: Michel Roether
https://www.stilelemente.net/
Beat: https://soundcloud.com/steffenyoshiki
Nebel-Footage: Jefta Varwijk
https://jeftavarwijk.com/
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