Folge 30: Werden Helfer für ihren Einsatz bestraft, Sara Pleschounig?
vor 3 Wochen
3 Tage, 20 Bands, 400 Helfer und 2.500 Gäste – so läuft das
Acoustic Lakeside Festival in Südkärnten jedes Jahr ab. Vor wenigen
Jahren aber kam es zum Skandal. Nach einem Besuch der Finanzpolizei
steht der Veranstalter-Verein vor Gericht. Bei Markus Malle
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Wochen
400 Helfer kümmern sich beim Acoustic Lakeside Festival um 2.500
Gäste – die Stimmung ist jedes Jahr großartig. Vor drei Jahren
war aber alles anders: Das Festival in vollem Gange, marschierte
die Finanzpolizei zu einer Razzia aufs Gelände. Der Vorwurf: die
Vereinsmitglieder waren nicht korrekt angemeldet. Vereinsobfrau
Sara Pleschounig erzählt im Podcast mit Markus Malle und Hannes
Mak, wie sie die Situation damals erlebt hat und wie sehr sie mit
ihrem Team dem Urteil entgegenfiebert. Es gibt auch
Antworten auf die Fragen:
Welche Gedanken gingen ihr bei der Razzia durch den Kopf?
Warum will sie manchmal einfach alles hinschmeißen?
Welche Argumente hat sie gegen die Vorwürfe?
Hat der Verein Fehler gemacht?
Müssen Vereinsmitglieder jetzt Tickets für die Veranstaltung
kaufen, auf der sie ehrenamtlich helfen?
Welche Folgen sieht Hannes Mak bei einer Verurteilung auf das
gesamte Vereinswesen zukommen?
Müssen Leute, die sich für das Gemeinwesen engagieren, in
Zukunft mit drakonischen Strafen rechnen?
Was können klare und lebensnahe Gesetze für Vereine bewirken?
Was genau will die ÖVP mir mit ihrer Initiative für
nachvollziehbare Regeln erreichen?
Sara Pleschounig wagt auch einen Ausblick auf des Lakeside 2026:
Was erwartet die Gäste zur 20. Ausgabe des Festivals? Warum
sollte man sich rasch um Tickets bemühen? Welcher Skandalrocker
hat sich zum Jubiläum angesagt?
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