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Beschreibung
vor 3 Wochen
Zeitzeugen wie Isolde werden weniger. Doch was bleibt von der
Erinnerung an Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg?
Und warum wirkt dieses Kapitel deutscher Geschichte im kollektiven
Gedächtnis oft leiser als andere? In der letzten Folge des
Zeitzeugenpodcasts „Wir Heimatvertriebenen – Hessen und seine
Sudetendeutschen“ geht es um Gedenken, Konfliktlinien und
Verantwortung. Zwischen Heimattreffen, politischer Debatte und
persönlichem Schweigen fragen wir: Wie erinnert man an deutsches
Leid, ohne deutsche Schuld auszublenden? Und was bedeutet diese
Geschichte heute – in einer Zeit, in der Nationalismus wieder
lauter wird? Ein Angebot der VRM.
Erinnerung an Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg?
Und warum wirkt dieses Kapitel deutscher Geschichte im kollektiven
Gedächtnis oft leiser als andere? In der letzten Folge des
Zeitzeugenpodcasts „Wir Heimatvertriebenen – Hessen und seine
Sudetendeutschen“ geht es um Gedenken, Konfliktlinien und
Verantwortung. Zwischen Heimattreffen, politischer Debatte und
persönlichem Schweigen fragen wir: Wie erinnert man an deutsches
Leid, ohne deutsche Schuld auszublenden? Und was bedeutet diese
Geschichte heute – in einer Zeit, in der Nationalismus wieder
lauter wird? Ein Angebot der VRM.
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