Die Geschichte des Hundetrainings, Teil 3: Von Leithunden und Sauerteig im 17. Jahrhundert

Die Geschichte des Hundetrainings, Teil 3: Von Leithunden und Sauerteig im 17. Jahrhundert

52 Minuten
Podcast
Podcaster
Online-Hundetraining auf die nette Art

Beschreibung

vor 1 Tag

Herzlich willkommen zu einer weiteren Nerd-Talk-Folge! Sonja und
Christoph Siegenthaler reden wieder über die
Geschichte des Hundetrainings! Heute steigen wir
ein ins 17. Jahrhundert, in die Zeit des Barocks. Dort gab es
schon „Leithunde“, aber ganz anders als ihr jetzt vermutlich
denkt. Nix mit „Alpha“, sondern mehr mit „Finde das Wild“. Und
auf der Jagd geht es auch fröhlich weiter. Wusstest du, dass
„Raus“ eines der wichtigsten Signale auf der
Jagd war? Oder dass ein Mix aus Sauerteig mit
Salz und Milch gegen das Streunern hilft? Ne, das wussten wir
vorher auch nicht.


Und auch wenn im 17. Jahrhundert körperliche Züchtigungen unter
bestimmten Umständen auf dem Programm standen, legten die
Adeligen doch immer noch großen Wert auf ruhiges,
freundschaftliche Führung und sahen als eine Ursache für
Ungehorsam „Frühes Überfordern “ und „Ungeduld“ an, sprich: Der
Hundeführer war in Teilen selbst schuld daran, wenn der Hund
nicht so reagiert, wie er reagieren sollte.


Eine Folge für alle, die wirklich mal darüber staunen wollen,
wie sich Hundetraining in den letzten Jahrhunderten
verändert hat (oder auch nicht).


Spannende Einblicke, sehr gut recherchierte Geschichten und immer
wieder Unglaubliches hört ihr heute im Fiffi-Cast mit Christoph
Siegenthaler vom Treuhund-Büro.


Übrigens ist auch sein Vortrag vom Symposium „Kein Platz für
Gewalt im Hundetraining“ extrem empfehlenswert.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15