Barbara Blaha: "Kapitalismus = Ausbeutung"
1 Stunde 13 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Wie wird man aus einer Arbeiterfamilie in Wien-Simmering
zur prägenden Stimme für soziale Gerechtigkeit in
Österreich?
In dieser Podcast-Folge spricht Barbara Blaha offen über ihren
Weg von einer Kindheit mit wenig Geld zur Gründerin des
Momentum-Instituts, über ihre Zeit in der Schüler- und
Studierendenvertretung und darüber, warum Öffentlichkeit, Bildung
und politische Teilhabe so entscheidend für ein gerechteres Land
sind.
Es geht um mehr als nur ihren persönlichen Werdegang: um
Chancengerechtigkeit, ungleiche Bildungschancen, die Rolle von
Herkunft in Österreich und die Frage, warum Arbeit höher
besteuert wird als Vermögen. Barbara Blaha erklärt, weshalb sie
sich für eine gerechtere Verteilung von Wohlstand einsetzt, warum
sie das bestehende Wirtschaftssystem grundlegend kritisiert und
weshalb der Einsatz für eine gerechtere Welt für sie kein Ziel
mit Endpunkt, sondern ein lebenslanger Kompass ist.
Die Folge gibt persönliche Einblicke in ihre Kindheit, ihre
politischen Prägungen und ihren Antrieb, sich konsequent für jene
einzusetzen, die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. Es ist ein
Gespräch über Herkunft, Haltung und die Überzeugung, dass
gesellschaftlicher Fortschritt immer erkämpft werden muss.
Die Folge wurde am 16.02.2026 aufgenommen.
Danke an: Vitus, Elisabeth, Emil, Moritz und Xaver
Dieser Video-Podcast wurde zum Teil mit Künstlicher Intelligenz
visuell verbessert.
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