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Beschreibung
vor 4 Tagen
https://findtheflow.de/alex-zell/ Biotensegrity und korrekte
Biomechanik, Freude für Pferd und Mensch Alex beschäftigt sich seit
Anfang der 2000er intensiv mit den Traditionen und der Reitweise
der kalifornischen Vaquero Horsemanship, bzw. altkalifornischen
Reitweise. Auch die klassische europäische Dressur, bzw. Reitkunst
vor der HDV 12 sowie Spiel und Freude mit dem Pferd am Boden und im
Sattel gehören zu seinen Leidenschaften und seinem Repertoire. So
muss es nicht immer der Sattel für ihn sein, gelegentlich ist er
auch bareback ohne alles mit seinen Pferden im Gelände unterwegs.
Sein Ziel ist es Pferde möglichst umfangreich, kreativ, korrekt und
tensegral auszubilden, so dass diese sich bis ins hohe Alter bester
Gesundheit erfreuen und Freude an der gemeinsamen Arbeit haben. Für
Alex soll jedes Pferd seinen ganz eigenen Charakter behalten und
weiterentwickeln- wichtig ist ihm ausserdem der praktische Bezug
zur Reiterei um dem Pferd die Sinnhaftigkeit seines Tuns zu
vermitteln. Zu seinen Kernkompetenzen zählt nicht nur sein enorm
umfangreiches Wissen über die Biomechanik, sondern auch die
Tensegrität oder auch Biotensegrity. Sieben ganz unterschiedliche
Pferde von 5-33 Jahren (1 Hengst, 1 Stute und 5 Wallache) in
verschiedenen Ausbildungsstufen, welche sie als ihr besten
Lehrmeister bezeichnen, nennen Alex und seine Frau Nina ihr Eigen.
Alex hat sich intensiv mit verschiedenen Reitweisen und Stilen
befasst und auseinandergesetzt. Besonderes Augenmerk legt er
hierbei auf die Biomechanik/ Biotensegrity und vor allem die
Beziehung zum Partner Pferd. Hierbei ist ihm wichtig die Motivation
des Pferdes zu erhalten und diesem die Freude an der gemeinsamen
Arbeit zu vermitteln, ohne hierbei Wert auf Shows oder
Turniererfolge zu legen. Dabei hat er sich intensiv mit den
Methoden seiner Lehrer auseinandergesetzt und sich dabei ein
immenses Wissen angeeignet, welches er bei Kursen und Seminaren
europaweit anschaulich zu verschiedenen Themenschwerpunkten
weitervermittelt. Jeff Sanders z.B. sagt über ihn, dass „Alex einer
der wenigen Trainer in Europa ist, der nicht nur die
Trainingsphilosophie der kalifornischen Vaquero Horsemanship
wirklich versteht, sondern auch die dahinter stehende Kultur und
Geschichte“. Alex unterrichtet nicht nur praxisnah Reiter auf dem
Pferd, sondern überzeugt auch in Theorievorträgen zu verschiedenen
Themen. Stetige Weiterbildung und Austausch mit anerkannten
Trainern sind ihm überaus wichtig. Impulse aus Kursbesuchen u.a.
bei Mike Bridges, J-C Dysli, Pedro Torres, Jean Luc Cornille, Bent
Branderup, Mark Rashid, Amanda Barton, Konstanze Kopta, Katja Eser,
Hanna Engström und vielen weiteren Ausbildern fließen in seine
tägliche Arbeit mit den Pferden ein und beweisen sein großes
Interesse sowohl an den Ursprüngen der Vaquero Horsemanship als
auch für klassisch europäische Reitkunst. Die Gemeinsamkeiten
dieser Reitweisen fügt Alex Zell auf spielerische Art und Weise
gepaart mit einem außergewöhnlichen Wissensschatz über Reiterei und
Pferde bei seinem Unterricht zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt
seiner Arbeit ist die Arbeit mit dem Pferd am Rind. Auch hierzu
gibt er Kurse und Unterricht, sowie zum Umgang mit der Garrocha.
„Die Werte der guten europäischen und kalifornischen Reiterei zu
bewahren und diese Werte weiterzuvermitteln ist mein tägliches
Anliegen bei der Ausbildung von Pferd und Reiter. Dabei hatte und
habe ich das große Glück von den großen Horsemen unserer Zeit
lernen zu dürfen. Meine Erfahrungen gebe ich bei meinem Unterricht
und Kursen weiter, um das Bewusstsein der Reiter für einen
verantwortungsbewussten und gefühlvollen Umgang mit dem Partner
Pferd zu schulen.“ It is not about the tools, it is about the
attitude and in the end it is just about love for the horse. (Alex)
Biomechanik, Freude für Pferd und Mensch Alex beschäftigt sich seit
Anfang der 2000er intensiv mit den Traditionen und der Reitweise
der kalifornischen Vaquero Horsemanship, bzw. altkalifornischen
Reitweise. Auch die klassische europäische Dressur, bzw. Reitkunst
vor der HDV 12 sowie Spiel und Freude mit dem Pferd am Boden und im
Sattel gehören zu seinen Leidenschaften und seinem Repertoire. So
muss es nicht immer der Sattel für ihn sein, gelegentlich ist er
auch bareback ohne alles mit seinen Pferden im Gelände unterwegs.
Sein Ziel ist es Pferde möglichst umfangreich, kreativ, korrekt und
tensegral auszubilden, so dass diese sich bis ins hohe Alter bester
Gesundheit erfreuen und Freude an der gemeinsamen Arbeit haben. Für
Alex soll jedes Pferd seinen ganz eigenen Charakter behalten und
weiterentwickeln- wichtig ist ihm ausserdem der praktische Bezug
zur Reiterei um dem Pferd die Sinnhaftigkeit seines Tuns zu
vermitteln. Zu seinen Kernkompetenzen zählt nicht nur sein enorm
umfangreiches Wissen über die Biomechanik, sondern auch die
Tensegrität oder auch Biotensegrity. Sieben ganz unterschiedliche
Pferde von 5-33 Jahren (1 Hengst, 1 Stute und 5 Wallache) in
verschiedenen Ausbildungsstufen, welche sie als ihr besten
Lehrmeister bezeichnen, nennen Alex und seine Frau Nina ihr Eigen.
Alex hat sich intensiv mit verschiedenen Reitweisen und Stilen
befasst und auseinandergesetzt. Besonderes Augenmerk legt er
hierbei auf die Biomechanik/ Biotensegrity und vor allem die
Beziehung zum Partner Pferd. Hierbei ist ihm wichtig die Motivation
des Pferdes zu erhalten und diesem die Freude an der gemeinsamen
Arbeit zu vermitteln, ohne hierbei Wert auf Shows oder
Turniererfolge zu legen. Dabei hat er sich intensiv mit den
Methoden seiner Lehrer auseinandergesetzt und sich dabei ein
immenses Wissen angeeignet, welches er bei Kursen und Seminaren
europaweit anschaulich zu verschiedenen Themenschwerpunkten
weitervermittelt. Jeff Sanders z.B. sagt über ihn, dass „Alex einer
der wenigen Trainer in Europa ist, der nicht nur die
Trainingsphilosophie der kalifornischen Vaquero Horsemanship
wirklich versteht, sondern auch die dahinter stehende Kultur und
Geschichte“. Alex unterrichtet nicht nur praxisnah Reiter auf dem
Pferd, sondern überzeugt auch in Theorievorträgen zu verschiedenen
Themen. Stetige Weiterbildung und Austausch mit anerkannten
Trainern sind ihm überaus wichtig. Impulse aus Kursbesuchen u.a.
bei Mike Bridges, J-C Dysli, Pedro Torres, Jean Luc Cornille, Bent
Branderup, Mark Rashid, Amanda Barton, Konstanze Kopta, Katja Eser,
Hanna Engström und vielen weiteren Ausbildern fließen in seine
tägliche Arbeit mit den Pferden ein und beweisen sein großes
Interesse sowohl an den Ursprüngen der Vaquero Horsemanship als
auch für klassisch europäische Reitkunst. Die Gemeinsamkeiten
dieser Reitweisen fügt Alex Zell auf spielerische Art und Weise
gepaart mit einem außergewöhnlichen Wissensschatz über Reiterei und
Pferde bei seinem Unterricht zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt
seiner Arbeit ist die Arbeit mit dem Pferd am Rind. Auch hierzu
gibt er Kurse und Unterricht, sowie zum Umgang mit der Garrocha.
„Die Werte der guten europäischen und kalifornischen Reiterei zu
bewahren und diese Werte weiterzuvermitteln ist mein tägliches
Anliegen bei der Ausbildung von Pferd und Reiter. Dabei hatte und
habe ich das große Glück von den großen Horsemen unserer Zeit
lernen zu dürfen. Meine Erfahrungen gebe ich bei meinem Unterricht
und Kursen weiter, um das Bewusstsein der Reiter für einen
verantwortungsbewussten und gefühlvollen Umgang mit dem Partner
Pferd zu schulen.“ It is not about the tools, it is about the
attitude and in the end it is just about love for the horse. (Alex)
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