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vor 3 Wochen
Die US-Futures stehen wieder unter Druck. Haupttreiber bleibt der
Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80
US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der
Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des
Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf
3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen
verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch
mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten
Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen,
sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die
Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine
LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt,
sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im
Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen
Jobs. Die Arbeitslosenrate steigt auf 4,4 Prozent. Einzelne
Techwerte wie Marvell, Guidewire und Samsara profitieren derweil
von starken Quartalszahlen. Abonniere den Podcast, um keine Folge
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Krieg mit dem Iran: Ölpreise steigen weiter, WTI liegt über 80
US-Dollar, Brent zeitweise über 87 Dollar. Damit steuert der
Ölmarkt auf den stärksten Wochenanstieg seit Beginn des
Ukraine-Kriegs zu. Gleichzeitig klettert der US-Benzinpreis auf
3,32 Dollar pro Gallone, was Inflations- und Rezessionssorgen
verstärkt. Der Energie-Minister von Katar warnt in einem Gespräch
mit der Financial Times, dass die Golfstaaten binnen der nächsten
Wochen gezwungen sein wird die Förderung von Energie einzustellen,
sollte sich die Lage nicht ändern. Ein solches Szenario könnte die
Ölpreise bis auf 150 US-Dollar treiben. Katar hat seine
LNG-Produktion bereits gestoppt. Erschwerend kommt nun hinzu kommt,
sind sehr schwache US-Arbeitsmarkt. Es gingen 92.000 Stellen im
Februar verloren. Die Wall Street rechnete mit 59.000 geschaffenen
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