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Beschreibung
vor 1 Monat
Thomas Timmermann, CEO von TimmInvest, ordnet den Iran-Konflikt als
klaren Nachteil für Europas Börsen ein: Nicht der Krieg selbst
drückt hier am stärksten, sondern der Ölpreis als neuer Taktgeber.
Während die USA dank Energieunabhängigkeit erstaunlich stabil
bleiben, trifft der Kostenschock Europa direkt. Timmermanns
zentrale These: Der Markt glaubt bislang an kein langes
Eskalationsszenario, sondern an eine vergleichsweise schnelle
Beruhigung. Entscheidend bleibt, ob die Straße von Hormus offen
bleibt. Genau daraus leitet er Chancen ab: Europa könnte im Fall
der Entspannung deutlich stärker nach oben drehen als die
US-Märkte. Im TimmInvest Europa Plus Fonds bleibt die Absicherung
deshalb an Bord, zugleich wird der Fonds für einen möglichen
Rebound wieder offensiver aufgestellt. Zusätzliche Chancen sieht
Timmermann bei hoher Volatilität, etwa über kurzfristige
Discount-Zertifikate.
klaren Nachteil für Europas Börsen ein: Nicht der Krieg selbst
drückt hier am stärksten, sondern der Ölpreis als neuer Taktgeber.
Während die USA dank Energieunabhängigkeit erstaunlich stabil
bleiben, trifft der Kostenschock Europa direkt. Timmermanns
zentrale These: Der Markt glaubt bislang an kein langes
Eskalationsszenario, sondern an eine vergleichsweise schnelle
Beruhigung. Entscheidend bleibt, ob die Straße von Hormus offen
bleibt. Genau daraus leitet er Chancen ab: Europa könnte im Fall
der Entspannung deutlich stärker nach oben drehen als die
US-Märkte. Im TimmInvest Europa Plus Fonds bleibt die Absicherung
deshalb an Bord, zugleich wird der Fonds für einen möglichen
Rebound wieder offensiver aufgestellt. Zusätzliche Chancen sieht
Timmermann bei hoher Volatilität, etwa über kurzfristige
Discount-Zertifikate.
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