Zu Null und trotzdem unter Strom
Der FCB bessert seine Heimbilanz auf. Erstmals seit letztem Oktober
gewinnt man zwei Spiele in Folge. Für Diskussionsbedarf sorgen die
Emotionen des Trainers und die Rolle des Captains.
53 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Tagen
Stephan Lichtsteiner erlebt eine Premiere als FCB-Trainer: Zwei
Siege in Folge, dazu seine zweite gelbe Karte und wieder einmal
ordentlich Gesprächsstoff. Nicht nur mit dem Schiedsrichter,
sondern auch mit GC-Captain Abrashi. Lichtsteiner eckt an, zeigt
Kante und sagt klar: «Für Emotionen muss ich mich nicht
entschuldigen.» Sportlich geht es um Fortschritte, aber auch um
offene Baustellen. Der FCB gewinnt gegen GC zu Null, zum ersten Mal
seit Mitte Dezember. Stephan Gutknecht bilanziert: «Der Start war
gut, danach baute Basel stark ab.» In der zweiten Halbzeit wurde es
wieder stabiler, trotzdem blieb es bis zum Schluss eng. Im Fokus
stehen mehrere Personalien: Becir Omeragic überzeugt mit einem
starken Einstand, wirkt sofort wie ein Chef in der Defensive und
gibt der Mannschaft Stabilität. Metinho ist zurück und schliesst
die Lücken als fleissiger Scheibenwischer vor der Abwehr.
Diskutiert wird auch Shaqiris Rolle auf dem Flügel, wo er weniger
Einfluss aufs Spiel hatte und zur Pause angeschlagen raus musste.
Lichtsteiner erklärt, dass man von Match zu Match entscheiden
müsse, was für das Team die beste Lösung sei. Unser Podcast-Duo
spricht auch über die neuen FIFA-Regeln. Mehr VAR-Eingriffe,
strengere Zeitspiel-Kontrollen und weitere Anpassungen, die den
Fussball verändern könnten. Kevin Wandji Tchatat steht dem, als
«Traditionalist» kritisch gegenüber. Zum Schluss: Der FC Basel kann
mit einem Sieg gegen den FC St. Gallen die Lücke zu den
Europacup-Plätzen verkürzen. Dafür muss der FCB sauber am Ball
sein, defensiv wach bleiben und im Umschalten konsequent
zuschlagen. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne
nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen entgegen. Idealerweise über
www.basilisk.ch.
Siege in Folge, dazu seine zweite gelbe Karte und wieder einmal
ordentlich Gesprächsstoff. Nicht nur mit dem Schiedsrichter,
sondern auch mit GC-Captain Abrashi. Lichtsteiner eckt an, zeigt
Kante und sagt klar: «Für Emotionen muss ich mich nicht
entschuldigen.» Sportlich geht es um Fortschritte, aber auch um
offene Baustellen. Der FCB gewinnt gegen GC zu Null, zum ersten Mal
seit Mitte Dezember. Stephan Gutknecht bilanziert: «Der Start war
gut, danach baute Basel stark ab.» In der zweiten Halbzeit wurde es
wieder stabiler, trotzdem blieb es bis zum Schluss eng. Im Fokus
stehen mehrere Personalien: Becir Omeragic überzeugt mit einem
starken Einstand, wirkt sofort wie ein Chef in der Defensive und
gibt der Mannschaft Stabilität. Metinho ist zurück und schliesst
die Lücken als fleissiger Scheibenwischer vor der Abwehr.
Diskutiert wird auch Shaqiris Rolle auf dem Flügel, wo er weniger
Einfluss aufs Spiel hatte und zur Pause angeschlagen raus musste.
Lichtsteiner erklärt, dass man von Match zu Match entscheiden
müsse, was für das Team die beste Lösung sei. Unser Podcast-Duo
spricht auch über die neuen FIFA-Regeln. Mehr VAR-Eingriffe,
strengere Zeitspiel-Kontrollen und weitere Anpassungen, die den
Fussball verändern könnten. Kevin Wandji Tchatat steht dem, als
«Traditionalist» kritisch gegenüber. Zum Schluss: Der FC Basel kann
mit einem Sieg gegen den FC St. Gallen die Lücke zu den
Europacup-Plätzen verkürzen. Dafür muss der FCB sauber am Ball
sein, defensiv wach bleiben und im Umschalten konsequent
zuschlagen. Den «Penalty-Podcast» gibt es jeden Freitagabend. Gerne
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