Sonderfolge: Pop und Pubertät 2008 - Teil 2
Die Weltereignisse, Filme und Alben des Jahres
1 Stunde 50 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Nach ihrem spektakulären Auftakt in Teil 1 schließen Martin Pieler,
Alex Batzke, Marc Hofmann und der per Bluetooth-Box zugeschaltete
Klaus Biehler ihre Reise durchs Jahr 2008 ab. Die zuvor vergessenen
Weltereignisse werden hervorgekramt und oszillieren zwischen
Hoffnung und Katastrophe. Dann klappen sie noch einmal die Filmdose
auf und zerren etliche Streifen hervor, die 2008 die Leinwände
beleuchtet haben. Es stellt sich heraus, dass dieses Jahr ein
außerordentlich gutes Filmjahr gewesen ist, was nicht nur, aber vor
allem auch an Christopher Nolans "The Dark Knight" liegt.
Schließlich kommen sie bei der Musik an und müssen erst noch ein
paar Alben wegarbeiten, die zwar irgendwie musikhistorisch
relevant, aber nicht unbedingt gut sind. Anschließend bringt jeder
noch drei Alben mit, die nacheinander vorgestellt und diskutiert
werden. Hat Alex aus Martin einen Swiftie gemacht? Stößt Marcs
Einschätzung der Killers auf Zustimmung? Warum weint Klaus
plötzlich bei Grey's Anatomy? Geht Schwarz zu Blau von Peter Fox
immer noch als adäquates Stadtgedicht im Deutschunterricht durch?
Diese und viele weitere Fragen werden zu besprechen sein. Es war
wie immer ein herrliches Treffen bei "Pop und Pubertät". Wenn ihr
auch in die Musik reinhören wollt, dann sei euch die sorgsam
kuratierte Spotify-Playlist wie eine warme Decke ans nostalgische
Herz gelegt.
Alex Batzke, Marc Hofmann und der per Bluetooth-Box zugeschaltete
Klaus Biehler ihre Reise durchs Jahr 2008 ab. Die zuvor vergessenen
Weltereignisse werden hervorgekramt und oszillieren zwischen
Hoffnung und Katastrophe. Dann klappen sie noch einmal die Filmdose
auf und zerren etliche Streifen hervor, die 2008 die Leinwände
beleuchtet haben. Es stellt sich heraus, dass dieses Jahr ein
außerordentlich gutes Filmjahr gewesen ist, was nicht nur, aber vor
allem auch an Christopher Nolans "The Dark Knight" liegt.
Schließlich kommen sie bei der Musik an und müssen erst noch ein
paar Alben wegarbeiten, die zwar irgendwie musikhistorisch
relevant, aber nicht unbedingt gut sind. Anschließend bringt jeder
noch drei Alben mit, die nacheinander vorgestellt und diskutiert
werden. Hat Alex aus Martin einen Swiftie gemacht? Stößt Marcs
Einschätzung der Killers auf Zustimmung? Warum weint Klaus
plötzlich bei Grey's Anatomy? Geht Schwarz zu Blau von Peter Fox
immer noch als adäquates Stadtgedicht im Deutschunterricht durch?
Diese und viele weitere Fragen werden zu besprechen sein. Es war
wie immer ein herrliches Treffen bei "Pop und Pubertät". Wenn ihr
auch in die Musik reinhören wollt, dann sei euch die sorgsam
kuratierte Spotify-Playlist wie eine warme Decke ans nostalgische
Herz gelegt.
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