Guido Fluri: «Wir müssen jetzt handeln, um Kinder zu schützen»

Guido Fluri: «Wir müssen jetzt handeln, um Kinder zu schützen»

Vor über 10 Jahren lancierte der Unternehmer Guido Fluri die Wiedergutmachungsinitiative. Nun folgt eine zweite: Mit der «Internetinitiative» fordert er eine strengere Regulierung von Tech-Plattformen, Suchmaschinen und KI-Portalen. Was treibt ihn an? ...
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vor 4 Tagen
Vor über 10 Jahren lancierte der Unternehmer Guido Fluri die
Wiedergutmachungsinitiative. Nun folgt eine zweite: Mit der
«Internetinitiative» fordert er eine strengere Regulierung von
Tech-Plattformen, Suchmaschinen und KI-Portalen. Was treibt ihn an?
Und wo will er konkret ansetzen? Was auf Tech-Plattformen gezeigt
werde, gefährde die Grundrechte und die Demokratie in der Schweiz.
Besonders betroffen seien Kinder und Jugendliche. Fluri will
Big-Tech-Unternehmen im Bereich Gewalt, Cyberkriminalität und
ausländische Desinformationskampagnen stärker zur Verantwortung
ziehen. Nationalrätinnen und Nationalräte aller grosser Parteien
sowie Organisationen aus der Zivilgesellschaft stützen die Vorlage.
Wie soll diese Regulation konkret funktionieren? Wie schmal ist der
Grat zur Zensur? Und warum sollen ausländische Konzerne vor einer
Schweizer Initiative kuschen? Guido Fluri gründete 2010 die «Guido
Fluri Stiftung», welche den Kinderschutz als Stiftungszweck
aufweist.

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