Von der Hörforschung in den Studio-Alltag: Wie Wissenschaft unsere Beratung messbar unterstützt
24 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Jeder zweite Mensch hört mit 70 Jahren schlechter. Das belegen
langjährige Studien der Hörforschung. Doch was bedeutet das konkret
für die Beratung im Hörakustik-Studio und für die tägliche Arbeit
von Hörakustikerinnen und Hörakustikern? In dieser Folge von
Hearing Connects spricht Tobias Plöger mit Prof. Dr. Inga Holube
über genau diese Schnittstelle zwischen Wissenschaft und
Studio-Alltag. Holube ist promovierte Physikerin, Professorin im
Studiengang Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule in
Oldenburg und war zuvor maßgeblich an der Entwicklung digitaler
Hörsysteme in der Industrie beteiligt. Sie verbindet
Grundlagenforschung mit praktischer Anwendung – und zeigt, wie
beides voneinander profitiert. Es geht um aktuelle Zahlen zum
Hörbedarf, um den Cocktail-Party-Effekt und darum, warum Menschen
ihre Hörprobleme oft nur schwer beschreiben können. Wir erfahren,
welchen Einfluss Rauchen und andere Faktoren auf das Hörvermögen
haben und warum realitätsnahe Messverfahren wie das von Holube mit
entwickelte International Speech Test Signal heute in nahezu jeder
Messapparatur zu finden sind. Und vor allem wird deutlich:
Hörakustikerinnen und Hörakustiker können selbst aktiv an
Forschungsprojekten mitwirken. Über die Innovationscommunity
Hörwerk entstehen Projekte mit echtem Praxisbezug, die die
Hörversorgung messbar verbessern.
langjährige Studien der Hörforschung. Doch was bedeutet das konkret
für die Beratung im Hörakustik-Studio und für die tägliche Arbeit
von Hörakustikerinnen und Hörakustikern? In dieser Folge von
Hearing Connects spricht Tobias Plöger mit Prof. Dr. Inga Holube
über genau diese Schnittstelle zwischen Wissenschaft und
Studio-Alltag. Holube ist promovierte Physikerin, Professorin im
Studiengang Hörtechnik und Audiologie an der Jade Hochschule in
Oldenburg und war zuvor maßgeblich an der Entwicklung digitaler
Hörsysteme in der Industrie beteiligt. Sie verbindet
Grundlagenforschung mit praktischer Anwendung – und zeigt, wie
beides voneinander profitiert. Es geht um aktuelle Zahlen zum
Hörbedarf, um den Cocktail-Party-Effekt und darum, warum Menschen
ihre Hörprobleme oft nur schwer beschreiben können. Wir erfahren,
welchen Einfluss Rauchen und andere Faktoren auf das Hörvermögen
haben und warum realitätsnahe Messverfahren wie das von Holube mit
entwickelte International Speech Test Signal heute in nahezu jeder
Messapparatur zu finden sind. Und vor allem wird deutlich:
Hörakustikerinnen und Hörakustiker können selbst aktiv an
Forschungsprojekten mitwirken. Über die Innovationscommunity
Hörwerk entstehen Projekte mit echtem Praxisbezug, die die
Hörversorgung messbar verbessern.
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