Evangelisch-reformierter Gottesdienst aus dem Berner Münster
vor 1 Monat
Der Gottesdienst am zweiten Sonntag der Passionszeit trägt den
Titel «Reminiscere» (Gedenke). Er leitet sich von Psalm 25 ab:
«Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von
Ewigkeit her gewesen sind».
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Beschreibung
vor 1 Monat
Der Gottesdienst am zweiten Sonntag der Passionszeit trägt den
Titel «Reminiscere» (Gedenke). Er leitet sich von Psalm 25 ab:
«Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von
Ewigkeit her gewesen sind». Erinnerungen wärmen. Erinnerungen
machen wehmütig. Doch sollten wir uns ihrem Sog nicht zu sehr
überlassen, findet Pfarrer Beat Allemand und nähert sich in seiner
Predigt der Faszination «Erinnerung». Es gebe ein Jetzt. Und es
gebe, so Gott will, eine Zukunft. Überhaupt: Was gälte es nicht
alles zu entdecken und in das bereits Erlebte einzulagern?
Irgendwie glaubt Pfarrer Beat Allemand daran, dass nichts verloren
ist. Und mit den Worten von Edith Piaf: «Je ne regrette rien.»
Musikalisch gestalten den Gottesdienst der Tenebrae Choir aus
London und Münsterorganist Christian Barthen. Tenebrae bedeutet
«Dunkelheit». Der Chor liebt es, im Kerzenschein in Kirchenräumen
zu singen und mit seiner Musik die Herzen der Zuhörenden zum
Strahlen zu bringen. Alle Mitwirkenden sind professionelle
Musikerinnen und Musiker aus dem Raum London, Oxford und Cambridge.
Titel «Reminiscere» (Gedenke). Er leitet sich von Psalm 25 ab:
«Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von
Ewigkeit her gewesen sind». Erinnerungen wärmen. Erinnerungen
machen wehmütig. Doch sollten wir uns ihrem Sog nicht zu sehr
überlassen, findet Pfarrer Beat Allemand und nähert sich in seiner
Predigt der Faszination «Erinnerung». Es gebe ein Jetzt. Und es
gebe, so Gott will, eine Zukunft. Überhaupt: Was gälte es nicht
alles zu entdecken und in das bereits Erlebte einzulagern?
Irgendwie glaubt Pfarrer Beat Allemand daran, dass nichts verloren
ist. Und mit den Worten von Edith Piaf: «Je ne regrette rien.»
Musikalisch gestalten den Gottesdienst der Tenebrae Choir aus
London und Münsterorganist Christian Barthen. Tenebrae bedeutet
«Dunkelheit». Der Chor liebt es, im Kerzenschein in Kirchenräumen
zu singen und mit seiner Musik die Herzen der Zuhörenden zum
Strahlen zu bringen. Alle Mitwirkenden sind professionelle
Musikerinnen und Musiker aus dem Raum London, Oxford und Cambridge.
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