Bria Salmena
28 Minuten
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Wer bestimmt, was wir sehen, glauben, teilen? Das Medienmagazin schaut dahin, wo Öffentlichkeit gemacht wird: Plattformen, Redaktionen, KI und Algorithmen – und auf die Lage von Presse- und Meinungsfreiheit weltweit. Was läuft gerade sc...
Beschreibung
vor 9 Monaten
"Big Dog", Ende März erschienen, mag "offiziell" das Debütalbum von
Bria Salmena sein – doch ein Neuling ist die kanadische Musikerin
mitnichten: Seit 2013 singt sie in der von ihr mitbegründeten
Alternative-Rock/Post-Punk-Band FRIGS und ist zudem Teil der
Live-Band des südafrikanischen Country-Grenzgängers Orville Peck.
Auch unter eigenem Namen kann sie bereits Veröffentlichungen
vorweisen, darunter die beiden wortspielerisch betitelten EPS
"Cuntry Covers Vol. 1" bzw. "Vol. 2". Auf diesen interpretierte
sie, dem Titel entsprechend aus sozusagen explizit weiblicher
Perspektive Lieder, die beispielsweise von Waylon Jennings, Loretta
Lynn oder Glen Campbell geschrieben oder bekannt gemacht wurden.
Nun also "Big Dog", benannt nach einem Spitznamen, den ihr ein
enger Freund in einer Lebenskrise "verpasste": Ein Dutzend eigene
Songs, geschrieben mit ihrem langjährigen musikalischen Partner
Duncan Jay Jennings, von denen gleich der erste mit seinem an einen
heranbrausenden Zug erinnernden Schlagzeug-Intro klar macht, dass
es hier jemand ernst meint und etwas zu sagen hat, sagen muss.
Einflüsse aus Krautrock, Dark Wave, Shoegaze und elektronischer
Musik verarbeitet Salmena in ihren eindringlichen Liedern, mit
denen sie "eine Geschichte der Transformation erzählt – eine
zutiefst persönliche Erkundung der Resilienz und eine Deklaration
künstlerischer Unabhängigkeit."
Bria Salmena sein – doch ein Neuling ist die kanadische Musikerin
mitnichten: Seit 2013 singt sie in der von ihr mitbegründeten
Alternative-Rock/Post-Punk-Band FRIGS und ist zudem Teil der
Live-Band des südafrikanischen Country-Grenzgängers Orville Peck.
Auch unter eigenem Namen kann sie bereits Veröffentlichungen
vorweisen, darunter die beiden wortspielerisch betitelten EPS
"Cuntry Covers Vol. 1" bzw. "Vol. 2". Auf diesen interpretierte
sie, dem Titel entsprechend aus sozusagen explizit weiblicher
Perspektive Lieder, die beispielsweise von Waylon Jennings, Loretta
Lynn oder Glen Campbell geschrieben oder bekannt gemacht wurden.
Nun also "Big Dog", benannt nach einem Spitznamen, den ihr ein
enger Freund in einer Lebenskrise "verpasste": Ein Dutzend eigene
Songs, geschrieben mit ihrem langjährigen musikalischen Partner
Duncan Jay Jennings, von denen gleich der erste mit seinem an einen
heranbrausenden Zug erinnernden Schlagzeug-Intro klar macht, dass
es hier jemand ernst meint und etwas zu sagen hat, sagen muss.
Einflüsse aus Krautrock, Dark Wave, Shoegaze und elektronischer
Musik verarbeitet Salmena in ihren eindringlichen Liedern, mit
denen sie "eine Geschichte der Transformation erzählt – eine
zutiefst persönliche Erkundung der Resilienz und eine Deklaration
künstlerischer Unabhängigkeit."
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