Dota Kehr
20 Minuten
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Wer bestimmt, was wir sehen, glauben, teilen? Das Medienmagazin schaut dahin, wo Öffentlichkeit gemacht wird: Plattformen, Redaktionen, KI und Algorithmen – und auf die Lage von Presse- und Meinungsfreiheit weltweit. Was läuft gerade sc...
Beschreibung
vor 8 Monaten
Der Name Dota Kehr ist heute eng mit Mascha Kaléko verbunden und
mit ihren ganz persönlichen Vertonungen der Gedichte der Lyrikerin,
die gleich zwei Alben füllen. Doch natürlich hat die
Liedermacherin, die zunächst als "Kleingeldprinzessin" auf die
Bühne trat, ein weitaus breiteres Repertoire und woran nun auch
wieder ein neues Album erinnert.Am Freitag erscheint
"Springbrunnen" – vier Jahre nach "Wir rufen dich, Galaktika" – das
erste neue Album der Band DOTA mit eigenen Texten. Es ist voll von
Abgrenzungen im allzu präsenten, digitalen Leben und appelliert
unter anderem im Song "Ein gutes Buch" daran nicht zu vergessen,
dass sich eine Demokratie nicht mit lustigen Memes und Videos
ersetzen lässt, auch wenn diese zeitweise von den eigentlichen
Problemen ablenken mögen. "Das sollten wir unbedingt überdenken und
politisch gegen die Monopolmacht der Plattformen aktiv werden,"
sagt Dota selbst zu diesem neuen Song, dessen erste Idee vom
Musiker Julius Fischer stammt. Ihr Kollege Francesco Wilking
schreibt derweil über das neue Album: "Dota weiß, wer sie ist, und
sieht die Dinge, die sie mit der Welt, in der sie lebt, verbinden
und von ihr trennen. Dinge, die ihr Hoffnung geben und die sie
abstoßen – denen sie in ihren Songs mit Ehrlichkeit (Das wogende
Meer) oder beißender Ironie (Milliardäre) begegnet."
mit ihren ganz persönlichen Vertonungen der Gedichte der Lyrikerin,
die gleich zwei Alben füllen. Doch natürlich hat die
Liedermacherin, die zunächst als "Kleingeldprinzessin" auf die
Bühne trat, ein weitaus breiteres Repertoire und woran nun auch
wieder ein neues Album erinnert.Am Freitag erscheint
"Springbrunnen" – vier Jahre nach "Wir rufen dich, Galaktika" – das
erste neue Album der Band DOTA mit eigenen Texten. Es ist voll von
Abgrenzungen im allzu präsenten, digitalen Leben und appelliert
unter anderem im Song "Ein gutes Buch" daran nicht zu vergessen,
dass sich eine Demokratie nicht mit lustigen Memes und Videos
ersetzen lässt, auch wenn diese zeitweise von den eigentlichen
Problemen ablenken mögen. "Das sollten wir unbedingt überdenken und
politisch gegen die Monopolmacht der Plattformen aktiv werden,"
sagt Dota selbst zu diesem neuen Song, dessen erste Idee vom
Musiker Julius Fischer stammt. Ihr Kollege Francesco Wilking
schreibt derweil über das neue Album: "Dota weiß, wer sie ist, und
sieht die Dinge, die sie mit der Welt, in der sie lebt, verbinden
und von ihr trennen. Dinge, die ihr Hoffnung geben und die sie
abstoßen – denen sie in ihren Songs mit Ehrlichkeit (Das wogende
Meer) oder beißender Ironie (Milliardäre) begegnet."
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