Karl die Große
48 Minuten
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Wer bestimmt, was wir sehen, glauben, teilen? Das Medienmagazin schaut dahin, wo Öffentlichkeit gemacht wird: Plattformen, Redaktionen, KI und Algorithmen – und auf die Lage von Presse- und Meinungsfreiheit weltweit. Was läuft gerade sc...
Beschreibung
vor 6 Monaten
Mit "Aufgehoben” präsentiert Karl die Große das Dritte Album! Die
Band rund um Wencke Wollny singt über Ängste, das Versteckspiel
hinter Fassaden und den Wunsch, endlich loszulassen. Es geht um das
Scheitern, und darum zu akzeptieren schließlich weiterzumachen.
"Ich musste in den letzten Jahren fast gezwungenermaßen meine
Ängste und Unzulänglichkeiten erforschen", erklärt Wencke Wollny.
Anstrengend sei das gewesen, aber auch verbindend, denn: "Jede*r
kennt Unsicherheit und Angst. Meiner Meinung nach stehen wir
persönlich, im engen Bekanntenkreis und aber auch gesellschaftlich
vor einer Entscheidung: Das Risiko eingehen, sich offen und
verletzlich zu zeigen, um das Vertrauen ineinander zu stärken ODER
Macht schüren und ausüben, um sich in vermeintlicher Sicherheit
wiegen zu können und sich selbst und alles was unangenehm ist,
nicht spüren zu müssen." Auch auf ihrem neuen Album "Aufgehoben",
das Ende des Monats rauskommt, entscheidet sich Wollny gemeinsam
mit ihrer Band für Menschlichkeit und Empathie – und präsentiert
einen Teil der neuen Lieder bereits heute im studioeins.
Band rund um Wencke Wollny singt über Ängste, das Versteckspiel
hinter Fassaden und den Wunsch, endlich loszulassen. Es geht um das
Scheitern, und darum zu akzeptieren schließlich weiterzumachen.
"Ich musste in den letzten Jahren fast gezwungenermaßen meine
Ängste und Unzulänglichkeiten erforschen", erklärt Wencke Wollny.
Anstrengend sei das gewesen, aber auch verbindend, denn: "Jede*r
kennt Unsicherheit und Angst. Meiner Meinung nach stehen wir
persönlich, im engen Bekanntenkreis und aber auch gesellschaftlich
vor einer Entscheidung: Das Risiko eingehen, sich offen und
verletzlich zu zeigen, um das Vertrauen ineinander zu stärken ODER
Macht schüren und ausüben, um sich in vermeintlicher Sicherheit
wiegen zu können und sich selbst und alles was unangenehm ist,
nicht spüren zu müssen." Auch auf ihrem neuen Album "Aufgehoben",
das Ende des Monats rauskommt, entscheidet sich Wollny gemeinsam
mit ihrer Band für Menschlichkeit und Empathie – und präsentiert
einen Teil der neuen Lieder bereits heute im studioeins.
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