Regional Diagonal vom 28.02.2026
Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler
Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es
um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige
Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle a ...
15 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler
Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es
um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige
Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt
werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau
wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das
Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor
einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten
Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in
Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere
Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue
Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die
Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung,
Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten.
(00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz
In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von
Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus
der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die
Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen
die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will
Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack
stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge
macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was
dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und
Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof
ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon
in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und
Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will
den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen
will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser
Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich
mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm
gegen diese Pläne.
Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es
um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige
Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt
werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau
wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das
Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor
einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten
Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in
Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere
Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue
Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die
Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung,
Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten.
(00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz
In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von
Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus
der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die
Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen
die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will
Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack
stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge
macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was
dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und
Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof
ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon
in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und
Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will
den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen
will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser
Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich
mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm
gegen diese Pläne.
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