Serge Bavaud: «Spione fühlen sich wohl in der Schweiz»
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des
Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen
Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat
eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst
heut ...
26 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des
Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen
Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat
eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst
heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die
Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt
Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit
den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er
ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste
Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei
gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz
befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von
Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um
all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr
Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für
Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November
2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen
Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat
eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst
heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die
Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt
Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit
den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er
ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste
Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei
gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz
befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von
Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um
all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr
Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für
Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November
2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
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