Heizungsgesetz wird entkernt, Ukraine-Krieg treibt Emissionen, MI6 warnt vor Artenkollaps
Was ist von dem Vorschlag der Bundesregierung zum Heizen zu halten?
23 Minuten
Beschreibung
vor 3 Tagen
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. Die
Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die
Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der
Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt
verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas
und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten
für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine
wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent
freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor
allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben
die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive
Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen
Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung
ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien
warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen.
In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität
könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und
bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes.
-- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt.
Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER
https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und
jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur,
wenn ihr zustimmt).
Bundesregierung will den Kern des Heizungsgesetzes streichen: Die
Pflicht, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien laufen müssen, soll gekippt werden. Der
Einbau fossiler Heizungen wird damit wieder erlaubt. Statt
verbindlicher Klimaregeln kommt eine spätere "Bio-Treppe" für Gas
und Öl. Das bedeutet höhere Risiken fürs Klima und steigende Kosten
für Verbraucher:innen. Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine
wurden laut einer Analyse rund 311 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent
freigesetzt – so viel, wie Frankreich in einem Jahr ausstößt. Vor
allem Treibstoff für Panzer, Kampfjets und Militärlogistik treiben
die Emissionen, auch brennende Wälder und der energieintensive
Wiederaufbau von Gebäuden und Infrastruktur verursachen
Treibhausgase. Die Ukraine will Russland dafür zur Verantwortung
ziehen – mit milliardenschweren Forderungen. In Großbritannien
warnt der Auslandsgeheimdienst MI6 vor kollabierenden Ökosystemen.
In einem Report schreibt der MI6, der Verlust von Biodiversität
könne Ernten, Wirtschaft und globale Stabilität gefährden – und
bedrohe damit direkt die Sicherheit und den Wohlstand des Landes.
-- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt.
Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER
https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und
jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur,
wenn ihr zustimmt).
Weitere Episoden
21 Minuten
vor 2 Wochen
In Podcasts werben
Kommentare (0)