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vor 3 Tagen
https://www.bibel-schoenheit.com/product-page/erwählt-berufen-teil-1-frauen-bibelstudium
Instagram: https://www.instagram.com/bibelschoenheit/ Instagram:
https://www.instagram.com/valentina.toews/ In unserer dritten und
letzten Folge über Maria schauen wir auf einen Moment voller Freude
und Lobpreis. Es ist die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth.
Als Maria Elisabeth begrüßt, geschieht etwas Übernatürliches. Das
Kind in Elisabeths Bauch, Johannes, hüpft vor Freude. Noch
ungeboren erkennt er die Gegenwart Jesu. Lobpreis beginnt hier
nicht mit Musik, sondern mit Offenbarung. Mit dem Erkennen, wer
Jesus ist. Elisabeth wird vom Heiligen Geist erfüllt und spricht
Segen über Maria aus. Und Maria antwortet mit ihrem eigenen
Lobgesang. Sie macht nicht sich selbst groß, sondern Gott. Sie
spricht davon, dass der Herr ihre Niedrigkeit gesehen hat. Dass er
mächtig ist. Dass er treu ist. Und genau das ist echter Lobpreis.
Er richtet den Blick weg von uns und hin zu Gott. In dieser Folge
sprechen wir auch darüber, wie Maria in gewisser Weise an die
Bundeslade erinnert. Im Alten Bund trug die Bundeslade die
Gegenwart Gottes. Nun trägt Maria das lebendige Wort Gottes in
sich. Nicht steinerne Tafeln, sondern Jesus selbst. Und doch ist es
uns wichtig zu betonen: Maria ist nicht die Retterin. Sie ist ein
Mensch wie wir. Auch sie brauchte einen Erlöser. Sie nennt Gott
selbst ihren Retter. Sie war begnadet, aber nicht sündlos. Erwählt,
aber vollkommen abhängig von Gnade. Das macht ihre Geschichte so
kraftvoll. Gott wirkt durch Menschen, die Ja sagen. Lobpreis
entsteht aus Demut, aus Staunen und aus der Erkenntnis, wer Jesus
ist. So wie Johannes im Mutterleib hüpfte, darf auch unser Herz
reagieren, wenn wir seine Gegenwart erkennen. Und so wie Maria Gott
groß machte, dürfen wir lernen, ihn über unsere Umstände zu
erheben. Das ist Lobpreis.
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https://www.instagram.com/valentina.toews/ In unserer dritten und
letzten Folge über Maria schauen wir auf einen Moment voller Freude
und Lobpreis. Es ist die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth.
Als Maria Elisabeth begrüßt, geschieht etwas Übernatürliches. Das
Kind in Elisabeths Bauch, Johannes, hüpft vor Freude. Noch
ungeboren erkennt er die Gegenwart Jesu. Lobpreis beginnt hier
nicht mit Musik, sondern mit Offenbarung. Mit dem Erkennen, wer
Jesus ist. Elisabeth wird vom Heiligen Geist erfüllt und spricht
Segen über Maria aus. Und Maria antwortet mit ihrem eigenen
Lobgesang. Sie macht nicht sich selbst groß, sondern Gott. Sie
spricht davon, dass der Herr ihre Niedrigkeit gesehen hat. Dass er
mächtig ist. Dass er treu ist. Und genau das ist echter Lobpreis.
Er richtet den Blick weg von uns und hin zu Gott. In dieser Folge
sprechen wir auch darüber, wie Maria in gewisser Weise an die
Bundeslade erinnert. Im Alten Bund trug die Bundeslade die
Gegenwart Gottes. Nun trägt Maria das lebendige Wort Gottes in
sich. Nicht steinerne Tafeln, sondern Jesus selbst. Und doch ist es
uns wichtig zu betonen: Maria ist nicht die Retterin. Sie ist ein
Mensch wie wir. Auch sie brauchte einen Erlöser. Sie nennt Gott
selbst ihren Retter. Sie war begnadet, aber nicht sündlos. Erwählt,
aber vollkommen abhängig von Gnade. Das macht ihre Geschichte so
kraftvoll. Gott wirkt durch Menschen, die Ja sagen. Lobpreis
entsteht aus Demut, aus Staunen und aus der Erkenntnis, wer Jesus
ist. So wie Johannes im Mutterleib hüpfte, darf auch unser Herz
reagieren, wenn wir seine Gegenwart erkennen. Und so wie Maria Gott
groß machte, dürfen wir lernen, ihn über unsere Umstände zu
erheben. Das ist Lobpreis.
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