Kanadische Regierung bestellt Open-AI-Chefs ein

Kanadische Regierung bestellt Open-AI-Chefs ein

Die kanadische Regierung hat Vertreter von OpenAI – die Firma hinter ChatGPT – zu sich zitiert. Denn nach dem Attentat von vor zwei Wochen auf eine Schule in Westkanada mit acht Todesopfern wurde klar, dass die mutmassliche Täterin OpenAI schon vorher ...
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vor 2 Tagen
Die kanadische Regierung hat Vertreter von OpenAI – die Firma
hinter ChatGPT – zu sich zitiert. Denn nach dem Attentat von vor
zwei Wochen auf eine Schule in Westkanada mit acht Todesopfern
wurde klar, dass die mutmassliche Täterin OpenAI schon vorher
aufgefallen war. Digitalredaktor Jürg Tschirren. · Der
Ukraine-Krieg dauert mittlerweile schon über vier Jahre an. Putins
Krieg hat in Europa zu einem Umdenken geführt: Es fliesst mehr Geld
in die Rüstung. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt, wie die
Rüstungsindustrie von diesem Krieg profitiert. · Steht ein
US-Angriff auf den Iran bevor? Seit Wochen wird darüber spekuliert.
Denn die USA ziehen Truppen in der Gegend zusammen. Wie
wahrscheinlich ein militärisches Eingreifen der USA ist, erklärt
Joachim Weber, Senior Fellow für Strategische Vorausschau und
Risikoanalyse am Cassis Strategiezentrum der Universität Bonn. ·
Der Fall Jeffrey Epstein gibt weiter zu reden. Am Montag wurde der
frühere britische Botschafter Peter Mandelson in London
festgenommen, weil er dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sensible
Dokumente weitergegeben haben soll. Mittlerweile ist er auf Kaution
frei. Paula Diehl ist Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin
an der Universität Kiel und erörtert, wie gefährlich der
Epstein-Fall für das Vertrauen in die Politik ist.

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