AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 22.2.26
Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine
elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du?
Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich
wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1
3 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Woche
Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine
elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du?
Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich
wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11]
In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort
sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und
vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher
an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass
aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift
heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem
Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit
sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und
sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn
es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen,
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht
an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es
auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe
stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf
einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer
Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich
vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg
mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott,
sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von
ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des
Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar
I-III 2018 ff. 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf
www.kapuziner.de/podcast
elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du?
Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich
wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11]
In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort
sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und
vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher
an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass
aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift
heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem
Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit
sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und
sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn
es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen,
und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht
an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es
auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe
stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf
einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer
Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich
vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg
mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott,
sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von
ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des
Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar
I-III 2018 ff. 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf
www.kapuziner.de/podcast
Weitere Episoden
2 Minuten
vor 4 Tagen
2 Minuten
vor 2 Wochen
3 Minuten
vor 3 Wochen
4 Minuten
vor 1 Monat
3 Minuten
vor 1 Monat
In Podcasts werben
Kommentare (0)