Bundesrätliche Agrarpolitik stösst bei Umweltverbänden auf Kritik
Der Bundesrat hat seine Vision für die künftige Agrarpolitik
präsentiert. Er will die Ernährungssicherheit erhöhen und dafür die
Landwirtschaft administrativ entlasten. Umweltverbände kritisieren
die Pläne und sprechen von einem Rückschritt. Marcel Li ...
22 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Der Bundesrat hat seine Vision für die künftige Agrarpolitik
präsentiert. Er will die Ernährungssicherheit erhöhen und dafür die
Landwirtschaft administrativ entlasten. Umweltverbände kritisieren
die Pläne und sprechen von einem Rückschritt. Marcel Liner von Pro
Natura erklärt, warum. · Der südkoreanische Ex-Präsident Yoon Suk
Yeol ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden – für die Ausrufung
des Kriegsrechts im Dezember 2024. Das Gericht sprach den
65-Jährigen schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die
Verfassung des Landes untergraben zu haben. Der Ex-Präsident kann
noch in Berufung gehen, sagt Ostasien-Korrespondent Samuel Emch. ·
Indonesien hat als erstes und bisher einziges Land angekündigt, für
eine geplante multinationale Truppe im Gazastreifen eigene Soldaten
zu schicken. Bis zu 8000 Armeeangehörige sollen es sein. Ein Teil
soll sich schon auf den Einsatz vorbereiten. Südasien-Korrespondent
Martin Aldrovandi erklärt, wieso die Regierung vorprescht. · In
Peru hat der Kongress den Übergangspräsidenten wegen
Korruptionsvorwürfen abgesetzt. José Jerì war nur vier Monate im
Amt – und der siebte Präsident in zehn Jahren. Kürzlich wurde sein
Nachfolger bestimmt. Wie in diesen turbulenten Zeiten die Stimmung
im Land ist, weiss Richard Haep, Helvetas-Landesdirektor von Peru.
präsentiert. Er will die Ernährungssicherheit erhöhen und dafür die
Landwirtschaft administrativ entlasten. Umweltverbände kritisieren
die Pläne und sprechen von einem Rückschritt. Marcel Liner von Pro
Natura erklärt, warum. · Der südkoreanische Ex-Präsident Yoon Suk
Yeol ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden – für die Ausrufung
des Kriegsrechts im Dezember 2024. Das Gericht sprach den
65-Jährigen schuldig, einen Aufstand angeführt und damit die
Verfassung des Landes untergraben zu haben. Der Ex-Präsident kann
noch in Berufung gehen, sagt Ostasien-Korrespondent Samuel Emch. ·
Indonesien hat als erstes und bisher einziges Land angekündigt, für
eine geplante multinationale Truppe im Gazastreifen eigene Soldaten
zu schicken. Bis zu 8000 Armeeangehörige sollen es sein. Ein Teil
soll sich schon auf den Einsatz vorbereiten. Südasien-Korrespondent
Martin Aldrovandi erklärt, wieso die Regierung vorprescht. · In
Peru hat der Kongress den Übergangspräsidenten wegen
Korruptionsvorwürfen abgesetzt. José Jerì war nur vier Monate im
Amt – und der siebte Präsident in zehn Jahren. Kürzlich wurde sein
Nachfolger bestimmt. Wie in diesen turbulenten Zeiten die Stimmung
im Land ist, weiss Richard Haep, Helvetas-Landesdirektor von Peru.
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