Beschreibung

vor 5 Tagen

Wir leben in einer Zeit, in der jede Empfindung sofort einen
Namen bekommen soll. Und doch geht dabei oft das Wesentliche
verloren, nämlich das, was sich nicht benennen lässt.


In dieser Episode spreche ich über namenlose Gottheiten und
Archetypen, über das Heilige, das nicht erklärt werden muss, um
erfahrbar zu sein. Ich nehme dich mit in jene Momente, in denen
Bedeutung nicht gedacht, sondern gespürt wird. Geburt, Übergang
und Erschütterung sind Augenblicke, in denen etwas Größeres
anwesend ist, auch wenn niemand es benennt.


Ich hinterfrage unsere Gewohnheit, Gefühle und Erfahrungen
vorschnell zu kategorisieren. Denn je schneller wir verstehen
wollen, desto weiter entfernen wir uns oft vom Körper. Frühere
Kulturen wussten, dass das Göttliche nicht nur sanft ist, sondern
auch fordernd, schmerzhaft und zutiefst transformierend.


Diese Episode ist eine Einladung, dem eigenen Erleben wieder zu
vertrauen und dem, was jenseits von Worten existiert.


Instagram:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Erebos.Nights⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠


Shop: ⁠Erebos.Nights.de⁠


Vocals Intro: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠NiciBluMusic
(Instagram)


ThemenNamenlose Gottheiten, Archetypen,
Körperwissen, Erfahrung vor Begriff, Transformation

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