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Beschreibung
vor 1 Tag
In diesem Podcast geht es um die Lehre „WU XING“, die Fünf
Elemente. Alles, aber auch wirklich alles in den alten chinesischen
Wissenschaften und Philosophien, befasst sich mit dem harmonischen
Ausgleich der Kräfteverhältnisse innerhalb der fünf Elemente „MU“
das Holz, „HUO“ das Feuer, „TU“ die Erde, „YIN“ das Metall und
„SHUI“ das Wasser. Den Chinesen nach, kann man mit diesen fünf
Elementen alles beschreiben, was es auf der Erde gibt. Auch die
Griechen dachten über die Elemente nach, aus denen die Welt wohl
bestehen könnte. Die fünf Elemente sind dabei nicht als reale
Substanzen zu verstehen, sondern als symbolische Bilder, als
abstrakte Kräfte, die in Abhängigkeiten und Wechselwirkungen
zueinander stehen und zwar: - Im Stützungs-Zyklus, wir nennen das
auch Geschwister-Zyklus. Es sind die Elemente, die sich gleich
sind, in YIN und YANG Form. Geschwisterelemente unterstützen sich
immer gegenseitig. Wobei sich gegenpolige Elemente also YIN/YANG,
schneller und intensiver verbinden, als gleichpolige z.B. YANG/YANG
oder YIN/YIN. - Im Förderzyklus, wir nennen das auch Elternzyklus.
Als Beispiel: Wasser fördert Holz, Holz fördert Feuer, Feuer
fördert Erde, Erde fördert Metall, Metall fördert Wasser, Wasser
fördert Holz usw. - Im Kontrollzyklus, wir nennen das auch
Kinderzyklus. Als Beispiel: Wasser rostet Metall, Metall befördert
Erde (Schaufel), Erde hält das Feuer klein, Feuer verkleinert das
Holz (Brand), Holz verbraucht Wasser, Wasser rostet Metall. Im
Zerstörungszyklus, wir nennen das auch Großelternzyklus. Es sind
die Elemente, die sich gegenüberstehen und auf Grund ihrer Stärke
das andere Element zerstören könnten. Als Beispiel: Wasser löscht
Feuer, Feuer schmilzt Metall, Metall spaltet Holz, Holz laugt die
Erde aus, Erde verunreinigt Wasser, Wasser löscht Feuer usw. - Im
Nutzungs-Zyklus, wir nennen das auch Machtzyklus. Es sind die
Elemente, die die gegenüberstehenden Elemente in YIN und YANG Form
reizen oder sie nutzen können. Als Beispiel: Mit Feuer kann man
Wasser zum Kochen bringen. Mit Wasser wird die Erde erst fruchtbar.
In der Erde kann das Holz wachsen. Mit Holz kann man das Metall
formen. Mit Metall kann man das Feuer nutzen (Herd, Ofen). Oft wird
für diesen Zyklus ein drittes Element benötigt, so zu sagen als
Vermittler. Diese Wechselwirkungen zeigen anschaulich, wie durch
Ausgleich, Zuführung oder Abnahme eine gute Harmonie unter den
Elementen geschaffen werden kann. Und oft gelingt dies auch mit
einem vermittelnden dritten Element. Jedem Element sind nun auch
bestimmte Eigenschaften, Formen, Richtungen und Charaktere
zugeordnet, die sich in gleicher Weise harmonisieren lassen. Nur
ein ausgewogenes Verhältnis der Elemente führt zur Harmonie
innerhalb eines Körpers, eines Bereiches, eines Raumes, eines
Hauses, eines Grundstückes oder eines Ortes. Nie gelingt aber der
optimale Ausgleich. Immer wird ein oder mehrere Elemente dominieren
oder einige schwächeln. Mit dem Erkennen dieser Dominanz und
Schwäche kann nun auf die Kräfteverhältnisse und auf ihre
entsprechenden Auswirkungen geschlossen werden.
Elemente. Alles, aber auch wirklich alles in den alten chinesischen
Wissenschaften und Philosophien, befasst sich mit dem harmonischen
Ausgleich der Kräfteverhältnisse innerhalb der fünf Elemente „MU“
das Holz, „HUO“ das Feuer, „TU“ die Erde, „YIN“ das Metall und
„SHUI“ das Wasser. Den Chinesen nach, kann man mit diesen fünf
Elementen alles beschreiben, was es auf der Erde gibt. Auch die
Griechen dachten über die Elemente nach, aus denen die Welt wohl
bestehen könnte. Die fünf Elemente sind dabei nicht als reale
Substanzen zu verstehen, sondern als symbolische Bilder, als
abstrakte Kräfte, die in Abhängigkeiten und Wechselwirkungen
zueinander stehen und zwar: - Im Stützungs-Zyklus, wir nennen das
auch Geschwister-Zyklus. Es sind die Elemente, die sich gleich
sind, in YIN und YANG Form. Geschwisterelemente unterstützen sich
immer gegenseitig. Wobei sich gegenpolige Elemente also YIN/YANG,
schneller und intensiver verbinden, als gleichpolige z.B. YANG/YANG
oder YIN/YIN. - Im Förderzyklus, wir nennen das auch Elternzyklus.
Als Beispiel: Wasser fördert Holz, Holz fördert Feuer, Feuer
fördert Erde, Erde fördert Metall, Metall fördert Wasser, Wasser
fördert Holz usw. - Im Kontrollzyklus, wir nennen das auch
Kinderzyklus. Als Beispiel: Wasser rostet Metall, Metall befördert
Erde (Schaufel), Erde hält das Feuer klein, Feuer verkleinert das
Holz (Brand), Holz verbraucht Wasser, Wasser rostet Metall. Im
Zerstörungszyklus, wir nennen das auch Großelternzyklus. Es sind
die Elemente, die sich gegenüberstehen und auf Grund ihrer Stärke
das andere Element zerstören könnten. Als Beispiel: Wasser löscht
Feuer, Feuer schmilzt Metall, Metall spaltet Holz, Holz laugt die
Erde aus, Erde verunreinigt Wasser, Wasser löscht Feuer usw. - Im
Nutzungs-Zyklus, wir nennen das auch Machtzyklus. Es sind die
Elemente, die die gegenüberstehenden Elemente in YIN und YANG Form
reizen oder sie nutzen können. Als Beispiel: Mit Feuer kann man
Wasser zum Kochen bringen. Mit Wasser wird die Erde erst fruchtbar.
In der Erde kann das Holz wachsen. Mit Holz kann man das Metall
formen. Mit Metall kann man das Feuer nutzen (Herd, Ofen). Oft wird
für diesen Zyklus ein drittes Element benötigt, so zu sagen als
Vermittler. Diese Wechselwirkungen zeigen anschaulich, wie durch
Ausgleich, Zuführung oder Abnahme eine gute Harmonie unter den
Elementen geschaffen werden kann. Und oft gelingt dies auch mit
einem vermittelnden dritten Element. Jedem Element sind nun auch
bestimmte Eigenschaften, Formen, Richtungen und Charaktere
zugeordnet, die sich in gleicher Weise harmonisieren lassen. Nur
ein ausgewogenes Verhältnis der Elemente führt zur Harmonie
innerhalb eines Körpers, eines Bereiches, eines Raumes, eines
Hauses, eines Grundstückes oder eines Ortes. Nie gelingt aber der
optimale Ausgleich. Immer wird ein oder mehrere Elemente dominieren
oder einige schwächeln. Mit dem Erkennen dieser Dominanz und
Schwäche kann nun auf die Kräfteverhältnisse und auf ihre
entsprechenden Auswirkungen geschlossen werden.
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