Verkörperte Sprache – Wie unser Körper unser Denken formt

Verkörperte Sprache – Wie unser Körper unser Denken formt

Thomas Harms im Gespräch mit Donata Schöller
51 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen
Unsere Sprache ist untrennbar mit unserem Körper verwoben. Mit
jedem Wort verändert sich unser „Felt Sense“, unser unmittelbares,
ganzheitliches Körpererleben. Und auch umgekehrt gilt: Wenn wir
eine stimmige Verbindung zu unserem Körper herstellen, verändern
sich unsere Sprache – und unser Denken. In dieser Folge spreche ich
mit der Philosophin und Sprachforscherin Donata Schoeller darüber,
was „verkörpertes Denken“ bedeutet und warum echte Selbstverbindung
eine Voraussetzung für kritisches Denken sein kann. Als Professorin
erforscht und lehrt sie Wege, wie Studierende über ihre leibliche
Erfahrung neue, differenziertere Zugänge zum Denken entwickeln. Ein
Gespräch über Sprache, Resonanz und die Kraft einer lebendigen
Selbstwahrnehmung. Falls Ihr über die weiteren Global
Empathy-Folgen und kommende Veranstaltungen im ZePP informiert
werden wollt, tragt Euch bitte auf
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