Der Untergang der Pamir 1957 – Hurrikan und Fehlentscheidungen | Die letzte Fahrt des deutschen Frachtseglers
30 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Am 21. September 1957 sinkt die Pamir, einer der
letzten großen deutschen Frachtsegler, im Nordatlantik.
Von 86 Menschen an Bord überleben nur sechs.
Was geschah auf der letzten Reise der Viermastbark?
Warum fuhr das Schiff trotz Hurrikanwarnungen weiter?
Welche Rolle spielte die lose Getreideladung?
Und war der Untergang unvermeidbar – oder das Ergebnis einer
fatalen Fehlerkette?
In dieser Episode von Fehler Eins analysieren
wir:
Die Geschichte der legendären Flying P-Liner
Die Bauweise und Besonderheiten von Frachtseglern
Die letzte Reise der Pamir von Buenos Aires nach Hamburg
Den Einfluss von Hurrikan „Carrie“
Die dramatischen Stunden vor dem Kentern
Die Erlebnisse der sechs Überlebenden im Atlantik
Die schwierigen Ermittlungen nach dem Unglück
Und die zentrale Frage: Was war Fehler Eins?
Der Untergang der Pamir ist mehr als eine
Seefahrtskatastrophe.
Er ist ein Lehrstück über Risikowahrnehmung, Tradition vs.
Sicherheit, wirtschaftlichen Druck – und darüber, wie kleine
Entscheidungen in extremen Situationen tödliche Folgen haben
können.
Für Hörer:innen von:
True Crime & Katastrophen-Podcasts
Seefahrtsgeschichte
Human Factors & Fehleranalyse
Sicherheitskultur & Risikomanagement
Pamir 1957, Untergang der Pamir, Hurrikan Carrie, Frachtsegler,
Flying P-Liner, Viermastbark, Schiffsunglück,
Seefahrtsgeschichte, maritime Katastrophen, Fehlerkette,
Entscheidungsfehler, Segelschulschiff, Pamir Überlebende
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