Miete, GEMA, Awareness: So frisst sich der Ticketpreis zusammen
37 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge nehme ich euch mit hinter die Kulissen von
Kinky-Partys – dorthin, wo über Preise, Mindestumsätze, Locations
und Sicherheitskonzepte entschieden wird.
Warum kostet ein Ticket 30, 35 oder 40 Euro? Und ist das wirklich
„überteuert“ – oder einfach nur realistisch? Ich breche für euch
auf, welche Kosten tatsächlich hinter einer Party stecken: Miete
oder Mindestverzehr, GEMA, Versicherungen, Security,
Awareness-Teams, DJs, Artists, Technik, Marketing, Hygieneartikel
– und warum viele dieser Posten höher sind, als man denkt.
Gleichzeitig sprechen wir über die oft unterschätzte
Herausforderung der Location-Auswahl: Warum es so wenige Clubs
gibt, die überhaupt Lust auf Kinky haben. Warum Garderoben,
Play-Areas oder Sanitärsituationen nicht immer ideal sind. Und
warum Veranstaltende oft zwischen Kompromiss und
Kalkulationsrisiko entscheiden müssen.
Diese Folge ist kein „Mitleids-Appell“, sondern ein
Perspektivwechsel. Ihr dürft kritisieren – bitte sogar. Aber
konstruktiv. Denn nur wenn wir verstehen, was hinter einer Party
organisatorisch und finanziell passiert, können wir fair
bewerten, was sie uns wert ist.
Consent is key – auch beim Umgang miteinander.
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