Die große FAGG-Falle: fehlende oder falsche Rücktrittsbelehrung

Die große FAGG-Falle: fehlende oder falsche Rücktrittsbelehrung

Welche Pflichten Unternehmer vor Vertragsabschluss zwingend erfüllen müssen
20 Minuten

Beschreibung

vor 23 Stunden
In dieser Episode des Rechtsstandpunkt Podcast geht es um die
zentrale Pflicht für Unternehmer nach dem FAGG (Fern- und
Auswärtsgeschäftegesetz): die ordnungsgemäße Rücktrittsbelehrung.
Viele Handwerker und Gewerbetreibende machen bei
Vertragsabschlüssen mit Endkunden einen gravierenden Fehler. Sie
schließen den Vertrag mündlich ab oder per e-Mail oder sogar per
WhatsApp. Verträge, die im Fernabsatz abgeschlossen werden oder ein
Auswärtsgeschäft darstellen, sind nicht die Ausnahme sondern im
modernen Businessalltag die Regel. Für solche Verträge gilt das
FAGG. Und genau hier lauert für viele Unternehmer eine große Falle.
In dieser Folge erfährst du: warum das FAGG Unternehmer zu aktiver
Information verpflichtet wann die Information zwingend erfolgen
muss welche Formvorschriften für die Rücktrittsbelehrung gelten
welche typischen Fehler in der Praxis immer wieder passieren Du
lernst, worauf es bei Fernabsatzgeschäften und Auswärtsgeschäften
wirklich ankommt – und wie du durch klare Prozesse im Unternehmen
dein Risiko deutlich reduzieren kannst. Diese Episode ist Teil 2
der Serie zum Rücktrittsrecht nach dem FAGG. In der nächsten Folge
geht es um die konkreten Rechtsfolgen: Rücktritt, Rückabwicklung
und die wirtschaftlichen Risiken für Unternehmer.

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