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Beschreibung
vor 1 Woche
In Episode 85 von HÄRTING.fm spricht Martin Schirmbacher mit Katrin
Ohlmer, einer ausgewiesenen Expertin aus der Domain-Branche, über
das Bewerbungsverfahren für neue Top-Level-Domains (TLDs). Nach
langer Zeit gibt es 2026 erstmals wieder die Möglichkeit, neue TLDs
bei der ICANN zu beantragen – ein Thema, das für Unternehmen,
Markeninhaber und Communities zunehmend an Relevanz gewinnt. Katrin
Ohlmer erläutert, wie das Domain Name System funktioniert und
welche Unterschiede es zwischen offen vergebenen, geografischen,
markenbezogenen und Community-basierten TLDs gibt. Gemeinsam mit
Martin Schirmbacher beleuchtet sie die Vorteile einer eigenen
Internetendung – von digitaler Souveränität über IT-Security bis
hin zur Markenstrategie. Besonderes Augenmerk gilt dabei
Praxisbeispielen aus der Wirtschaft und den Herausforderungen rund
um die Governance von Domain-Endungen. Im weiteren Verlauf der
Folge erfahren Zuhörenden, welche Voraussetzungen Unternehmen oder
Organisationen erfüllen müssen, um sich für eine eigene TLD zu
bewerben, wie das Bewerbungs- und Auswahlverfahren konkret abläuft
und mit welchen Kosten und Aufwendungen zu rechnen ist. Daneben
werfen die beiden einen Blick auf strategische Fragestellungen und
mögliche Geschäftsmodelle im neuen TLD-Zyklus. Die Episode bietet
somit nicht nur einen tiefen Einblick in ein eher nischiges, aber
hochaktuelles Thema, sondern liefert konkrete Anhaltspunkte für
Entscheider:innen, die sich mit der Beantragung und sinnvollen
Nutzung eigener Top-Level-Domains beschäftigen.
Ohlmer, einer ausgewiesenen Expertin aus der Domain-Branche, über
das Bewerbungsverfahren für neue Top-Level-Domains (TLDs). Nach
langer Zeit gibt es 2026 erstmals wieder die Möglichkeit, neue TLDs
bei der ICANN zu beantragen – ein Thema, das für Unternehmen,
Markeninhaber und Communities zunehmend an Relevanz gewinnt. Katrin
Ohlmer erläutert, wie das Domain Name System funktioniert und
welche Unterschiede es zwischen offen vergebenen, geografischen,
markenbezogenen und Community-basierten TLDs gibt. Gemeinsam mit
Martin Schirmbacher beleuchtet sie die Vorteile einer eigenen
Internetendung – von digitaler Souveränität über IT-Security bis
hin zur Markenstrategie. Besonderes Augenmerk gilt dabei
Praxisbeispielen aus der Wirtschaft und den Herausforderungen rund
um die Governance von Domain-Endungen. Im weiteren Verlauf der
Folge erfahren Zuhörenden, welche Voraussetzungen Unternehmen oder
Organisationen erfüllen müssen, um sich für eine eigene TLD zu
bewerben, wie das Bewerbungs- und Auswahlverfahren konkret abläuft
und mit welchen Kosten und Aufwendungen zu rechnen ist. Daneben
werfen die beiden einen Blick auf strategische Fragestellungen und
mögliche Geschäftsmodelle im neuen TLD-Zyklus. Die Episode bietet
somit nicht nur einen tiefen Einblick in ein eher nischiges, aber
hochaktuelles Thema, sondern liefert konkrete Anhaltspunkte für
Entscheider:innen, die sich mit der Beantragung und sinnvollen
Nutzung eigener Top-Level-Domains beschäftigen.
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