Der stoische Trick gegen Stress: Nicht fliehen, sondern filtern
Wie du deine „innere Festung“ aufbaust, um trotz Hektik, Lärm und
Stress im Außen gelassen zu bleiben. Praktische Psychologie der
Selbstführung.
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Ruhe ist kein Ort, den man besucht – es ist eine
Entscheidung der Wahrnehmung.
Wir träumen oft von der Flucht: von einsamen Hütten im Wald oder
stillen Stränden, um dem Lärm der Welt zu entkommen. Doch wer
seine Ruhe von der äußeren Umgebung abhängig macht, wird sie
niemals dauerhaft finden. In dieser Folge verlassen wir den Pfad
der Weltflucht und bauen stattdessen an deiner „inneren Festung“.
Ein Stoiker weiß, dass er das Chaos der Zivilisation nicht
abstellen kann. Was er jedoch kontrollieren kann, ist die
Resonanz, die dieser Lärm in seinem Inneren erzeugt. Wir
untersuchen, wie du inmitten einer reizüberfluteten Gesellschaft
ein Zentrum der Stille errichtest, das von äußeren Stürmen
unberührt bleibt.
In dieser Folge besprechen wir:
Die Biologie der Reizüberflutung: Warum
unser Gehirn im Alarmmodus gefangen ist und wie wir die
Reaktivität senken.
Die innere Festung nach Marc Aurel: Warum
der wahre Rückzug jederzeit in deinem eigenen Geist möglich
ist.
Die Architektur der Stille: Praktische
Filter für den Alltag – von digitaler Askese bis zur
Informations-Diät.
Das Ende der emotionalen Reaktivität: Wie du
aufhörst, die Welt mit dramatischen Adjektiven zu bewerten
und dadurch innerlich still wirst.
Die Souveränität des Nein-Sagens: Warum ein
ruhiges Leben die radikale Verteidigung deiner eigenen
Prioritäten erfordert.
Hör auf zu warten, dass die Welt leiser wird. Werde innerlich
lauter mit deiner eigenen Vernunft. Ruhe ist kein Privileg für
den Urlaub; sie ist eine stoische Kompetenz für deinen Alltag.
Bleib bei dir. Finde deine Ruhe im Zentrum der
Tat.
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